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1. 

Hilfe für unterwegs

2. 

Süβer Spaβ

3. 

Ausstellung der Gesundheitsideen

4. 

Gesund leben von Kindheit an

   
5. 

Gesundheitsmethode für jeden Ort

6. 

Verein der besten Bergsteiger

7. 

Sommergefahren am Strand

8. 

Gesund durch Meeresluft

A. 

Raus aus dem Alltag, rein ins Vergnügen: Dieses Motto könnte für ein Schokobad gelten. Dass Schokolade glücklich macht, wissen wir ja schon lange, aber die macht auch schöner – äußerlich angewendet, versteht sich. Im Schokoladenfluss soll es sich nicht nur entspannt baden, der macht noch dazu die Haut geschmeidiger. Gesteigert wird das Wohlbefinden durch eine so genannte Hot-Chocolate-Ganzkörpermassage.

B. 

Das Yoga-Wandern ist eine Kombination aus rhythmischem Atmen und angepasster Bewegung. In diesen beiden Aktivitäten sind ganz besondere Werte enthalten, die dem Menschen von größtem Nutzen sind. Das rhythmische Atmen entfaltet durch Bewegung seine volle Kraft für Körper, Geist und Seele. Diese Methode kann man nicht nur in der Natur, sondern auch im Büro oder zu Hause anwenden. Damit kann man seine Konzentration erhöhen und einen klaren und kühlen Kopf in "heißen" Momenten bewahren.

C. 

Im Österreichischen Alpenklub sind vor allem die sehr leistungsstarken Alpinisten Mitglieder. Deswegen sind auch die Aufnahmekriterien streng. Der Österreichische Alpenklub unterhält nur eine einzige Hütte in den Österreichischen Alpen und zählt etwa 400 Mitglieder, von denen jedoch nicht alle aktiv sind. Seine Sitzungen finden nur zweimal pro Jahr statt.

D. 

Vielen Menschen wird beim Gedanken an die Ferienreise die Laune verdorben. Denn sie leiden unter Reisekrankheit. Von Kilometer zu Kilometer gibt es immer mehr Beschwerden, sodass die Reise unerträglich wird. Statistik bestätigt, dass etwa 90 Prozent aller Menschen irgendwann Opfer der Reisekrankheit werden. Die Ärzte raten, vor der Reise eine Apotheke zu besuchen und zuverlässige Mittel gegen die Reisekrankheit zu kaufen.

E. 

Sonnenlicht verbessert die Laune. Man sollte aber aufpassen, damit das Sonnenbad nicht gefährlich und die Stimmung nicht verdorben wird, denn beim Braunwerden kommt es auf die richtige Dosis an. So ist es empfehlenswert, die Haut mit Sonnenschutzmitteln einzucremen, auch wenn man nur eine halbe Stunde in den Sonnenstrahlen am Strand bleibt. Denn zu viel UV-Strahlung führt zu Sonnenbrand, lässt die Haut schneller altern und erhöht langfristig das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken.

F. 

Heute bestimmen oft Ängste, Stress, Depressionen und Krankheit unser Leben. Das muss aber nicht sein. Gerade deswegen findet jedes Jahr in Berlin die Informations- und Verkaufsmesse  Gesundheit & Wellness“ statt. Hier kann man sich über neue Wege zu mehr Energie, Kreativität, Vitalität, Gesundheit und Wohlbefinden informieren, wie auch de neuesten Anti-Aging-Methoden an sich selbst testen.

G. 

Es gibt Krankheiten, die wir nicht beeinflussen können – doch viele Menschen wissen gar nicht, dass Gesundheit in groβem Maβe eine Frage der richtigen Ernährung ist. Wenn man Kindern schon in der Schule Wissen über gesundes Essen vermittelt, dann sind die richtigen Essgewohnheiten schwer zu ändern. Und das ist wichtig, denn gesundes Essen führt eher zu Erfolg als hastig in den Pausen verzehrtes Fastfood.



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Ideen für Deutschland

Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist sie zu gestalten. Die Welt ist voll A__________, sei es die Weltwirtschaftskrise, Veränderungen im deutschen Bildungssystem oder der Stromverbrauch in der eigenen Wohnung. Deutschland braucht junge Menschen mit Werten und Visionen, die sich für unsere Zukunft einsetzen können.

Die GENERATION-D ist das deutschlandweite Förderungsprogramm von Studenten für Studenten. Es fördert Ideen, die B__________. Zusammen mit den Partnern Allianz SE, Bayerische EliteAkademie, Süddeutsche Zeitung und Stiftung Marktwirtschaft hilft es euch auf den ersten Schritten Richtung Erfolg. Jedes Jahr wird folglich ein Wettbewerb veranstaltet, um C__________.

GENERATION-D sucht Ideen und Projekte, die kreativ und innovativ sind, gesellschaftlich verantwortungsbewusst handeln und von Studenten realisiert werden. Das Projekt kann ein Problem auf D__________ oder durch Kombination oder Weiterentwicklung von vorhandenen Ideen. Aus welchem Feld dieses Problem stammt, bestimmen die Studenten selber.

Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 10000 Euro und die volle Unterstützung durch GENERATION-D und die Projektpartner. Die Preisverleihung findet im Rahmen des „Führungstreffen Wirtschaft“ der Süddeutschen Zeitung E__________ und gibt den Teilnehmern die Möglichkeit, ihre Projekte den besten deutschen Unternehmern vorzustellen.

Teilnahmeberechtigt sind Teams von mindestens zwei Studierenden, die F__________. Die Beiträge können bis zum 29. Juli 2012 online eingereicht werden.

  
1. 

die besten drei Projekte auszuwählen

2. 

von leichten und schwierigen Aufgaben

3. 

an deutschen Hochschulen eingeschrieben sind

4. 

aus Australien kommen

5. 

vollkommen neuartige Weise lösen

6. 

in Berlin statt

7. 

gesellschaftliche Bedeutung haben

 

 

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Wie Migration die deutsche Sprache verändert

Seit gut 50 Jahren kommen Migranten nach Deutschland. Das verändert nicht nur ihr Leben, sondern auch das der Deutschen. Und es verändert die deutsche Sprache. Leipzig ist ein guter Ort für ein Treffen mit Professor Uwe Hinrichs, schließlich erforscht er an der Universität Leipzig die deutsche Sprache. Oder genauer gesagt, den Einfluss verschiedenster Sprachen auf das Deutsche.

Der Professor Uwe Hinrichs beobachtet diese Entwicklung seit Jahren. Die Theorie des Sprachwissenschaftlers lautet so: Beim Deutschlernen und -sprechen machen Migranten Fehler, weil Deutsch eine schwere Sprache ist. Mit der Zeit übernehmen dann Muttersprachler diese Fehler langsam in ihren Sprachgebrauch, die deutsche Sprache verändert sich. Betroffen ist vor allem das gesprochene Wort, unsere Umgangssprache, so Hinrichs.

Das erste Problem sind selbst für viele Deutsche die Kasus, also Fälle. Es gibt im Deutschen vier Fälle: Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ. Die Kasus werden entweder verwechselt, vertauscht oder die Kasusendungen gleich ganz weggelassen. So werden die Fälle immer weniger gebraucht – der Dativ verdrängt den Genitiv. Dass die Kasus häufig verwechselt oder gleich ganz weggelassen werden, erklärt Hinrichs mit den verschiedenen Muttersprachen der Migranten. So spielen weder in Frankreich noch in England Fälle eine Rolle, im Osten und Südosten hingegen herrscht Kasusreichtum.

Ein weiteres Problemfeld sind die deutschen Artikel, denn die meisten Migrantensprachen haben keine. Viele sagen dann etwa: „Ich kaufe Auto.“ Oder:„Er lebt auf dem großen Fuß.“ Ziemlich durcheinander geht es auch beim sogenannten Code-Switching. Da vermischen Migranten einfach zwei Sprachen, gern auch in einem Satz.

Auch andere deutsche Wissenschaftler beobachten diesen Trend. Harald Haarmann bestätigt die Thesen seines Kollegen. „Es ist richtig, die Quelle für den Wandel im Sprachgebrauch von Sprechern mit Immigrantenhintergrund zu suchen. Die Sprechgewohnheiten kommen über einen bestimmten Kanal in die Umgangssprache. Dies war zum Beispiel in den 1990er Jahren bei Migranten aus den Balkanländern und der Türkei der Fall gewesen. Ihre Sprechgewohnheiten sind auf Schulhöfen immer häufiger benutzt worden, auch von deutschen Kindern.“

Als Uwe Hinrichs seine Theorien im Frühjahr vorstellte, wurde er sofort dafür kritisiert. Der Professor erwiderte, er wollte einfach nur die Realität abbilden. Die Deutschen müssen sich mit den Folgen der Migration anders und stärker auseinandersetzen, als sie es bis jetzt gemacht haben. Und dass das auch eine sprachliche Seite hat, das fängt man langsam an zu verstehen. Der Kontakt von Vertretern verschiedener Kulturen und Sprachen kann eine Quelle der Mobilisierung produktiver Kräfte im Kulturschaffen sein, keine Sprache kommt ohne Modernisierung aus, ergänzt Haarmann.

Uwe Hinrichs ist seiner Meinung: „Der große Vorteil liegt darin, dass sich das Deutsche strukturell vereinfacht und sich dem Französischen, Englischen und Niederländischen annähert. Wer in 30, 40 Jahren Deutsch lernen muss, wird sich wahrscheinlich nicht mehr mit soviel Kasus rumärgern.“ Ein Ausblick, der wohl nicht nur Migranten freuen wird, sondern vielleicht auch den einen oder anderen deutschen Schüler.

 

Der Professor Uwe Hinrichs beschäftigt sich mit …

    1) 

der Sprache der Migranten.

    2) 

dem Leben der Migranten.

    3) 

dem Einfluß der Migranten auf Deutsch.

    4) 

dem Einfluß der Migranten auf Deutschland.




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Wie Migration die deutsche Sprache verändert

Seit gut 50 Jahren kommen Migranten nach Deutschland. Das verändert nicht nur ihr Leben, sondern auch das der Deutschen. Und es verändert die deutsche Sprache. Leipzig ist ein guter Ort für ein Treffen mit Professor Uwe Hinrichs, schließlich erforscht er an der Universität Leipzig die deutsche Sprache. Oder genauer gesagt, den Einfluss verschiedenster Sprachen auf das Deutsche.

Der Professor Uwe Hinrichs beobachtet diese Entwicklung seit Jahren. Die Theorie des Sprachwissenschaftlers lautet so: Beim Deutschlernen und -sprechen machen Migranten Fehler, weil Deutsch eine schwere Sprache ist. Mit der Zeit übernehmen dann Muttersprachler diese Fehler langsam in ihren Sprachgebrauch, die deutsche Sprache verändert sich. Betroffen ist vor allem das gesprochene Wort, unsere Umgangssprache, so Hinrichs.

Das erste Problem sind selbst für viele Deutsche die Kasus, also Fälle. Es gibt im Deutschen vier Fälle: Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ. Die Kasus werden entweder verwechselt, vertauscht oder die Kasusendungen gleich ganz weggelassen. So werden die Fälle immer weniger gebraucht – der Dativ verdrängt den Genitiv. Dass die Kasus häufig verwechselt oder gleich ganz weggelassen werden, erklärt Hinrichs mit den verschiedenen Muttersprachen der Migranten. So spielen weder in Frankreich noch in England Fälle eine Rolle, im Osten und Südosten hingegen herrscht Kasusreichtum.

Ein weiteres Problemfeld sind die deutschen Artikel, denn die meisten Migrantensprachen haben keine. Viele sagen dann etwa: „Ich kaufe Auto.“ Oder:„Er lebt auf dem großen Fuß.“ Ziemlich durcheinander geht es auch beim sogenannten Code-Switching. Da vermischen Migranten einfach zwei Sprachen, gern auch in einem Satz.

Auch andere deutsche Wissenschaftler beobachten diesen Trend. Harald Haarmann bestätigt die Thesen seines Kollegen. „Es ist richtig, die Quelle für den Wandel im Sprachgebrauch von Sprechern mit Immigrantenhintergrund zu suchen. Die Sprechgewohnheiten kommen über einen bestimmten Kanal in die Umgangssprache. Dies war zum Beispiel in den 1990er Jahren bei Migranten aus den Balkanländern und der Türkei der Fall gewesen. Ihre Sprechgewohnheiten sind auf Schulhöfen immer häufiger benutzt worden, auch von deutschen Kindern.“

Als Uwe Hinrichs seine Theorien im Frühjahr vorstellte, wurde er sofort dafür kritisiert. Der Professor erwiderte, er wollte einfach nur die Realität abbilden. Die Deutschen müssen sich mit den Folgen der Migration anders und stärker auseinandersetzen, als sie es bis jetzt gemacht haben. Und dass das auch eine sprachliche Seite hat, das fängt man langsam an zu verstehen. Der Kontakt von Vertretern verschiedener Kulturen und Sprachen kann eine Quelle der Mobilisierung produktiver Kräfte im Kulturschaffen sein, keine Sprache kommt ohne Modernisierung aus, ergänzt Haarmann.

Uwe Hinrichs ist seiner Meinung: „Der große Vorteil liegt darin, dass sich das Deutsche strukturell vereinfacht und sich dem Französischen, Englischen und Niederländischen annähert. Wer in 30, 40 Jahren Deutsch lernen muss, wird sich wahrscheinlich nicht mehr mit soviel Kasus rumärgern.“ Ein Ausblick, der wohl nicht nur Migranten freuen wird, sondern vielleicht auch den einen oder anderen deutschen Schüler.

 

Die deutsche Sprache verändert sich, weil sie …

    1) 

eine schwere Sprache ist.

    2) 

vier Kasus hat.

    3) 

vor allem gesprochen wird.

    4) 

im Kontakt zu vielen Sprachen steht.


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Wie Migration die deutsche Sprache verändert

Seit gut 50 Jahren kommen Migranten nach Deutschland. Das verändert nicht nur ihr Leben, sondern auch das der Deutschen. Und es verändert die deutsche Sprache. Leipzig ist ein guter Ort für ein Treffen mit Professor Uwe Hinrichs, schließlich erforscht er an der Universität Leipzig die deutsche Sprache. Oder genauer gesagt, den Einfluss verschiedenster Sprachen auf das Deutsche.

Der Professor Uwe Hinrichs beobachtet diese Entwicklung seit Jahren. Die Theorie des Sprachwissenschaftlers lautet so: Beim Deutschlernen und -sprechen machen Migranten Fehler, weil Deutsch eine schwere Sprache ist. Mit der Zeit übernehmen dann Muttersprachler diese Fehler langsam in ihren Sprachgebrauch, die deutsche Sprache verändert sich. Betroffen ist vor allem das gesprochene Wort, unsere Umgangssprache, so Hinrichs.

Das erste Problem sind selbst für viele Deutsche die Kasus, also Fälle. Es gibt im Deutschen vier Fälle: Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ. Die Kasus werden entweder verwechselt, vertauscht oder die Kasusendungen gleich ganz weggelassen. So werden die Fälle immer weniger gebraucht – der Dativ verdrängt den Genitiv. Dass die Kasus häufig verwechselt oder gleich ganz weggelassen werden, erklärt Hinrichs mit den verschiedenen Muttersprachen der Migranten. So spielen weder in Frankreich noch in England Fälle eine Rolle, im Osten und Südosten hingegen herrscht Kasusreichtum.

Ein weiteres Problemfeld sind die deutschen Artikel, denn die meisten Migrantensprachen haben keine. Viele sagen dann etwa: „Ich kaufe Auto.“ Oder:„Er lebt auf dem großen Fuß.“ Ziemlich durcheinander geht es auch beim sogenannten Code-Switching. Da vermischen Migranten einfach zwei Sprachen, gern auch in einem Satz.

Auch andere deutsche Wissenschaftler beobachten diesen Trend. Harald Haarmann bestätigt die Thesen seines Kollegen. „Es ist richtig, die Quelle für den Wandel im Sprachgebrauch von Sprechern mit Immigrantenhintergrund zu suchen. Die Sprechgewohnheiten kommen über einen bestimmten Kanal in die Umgangssprache. Dies war zum Beispiel in den 1990er Jahren bei Migranten aus den Balkanländern und der Türkei der Fall gewesen. Ihre Sprechgewohnheiten sind auf Schulhöfen immer häufiger benutzt worden, auch von deutschen Kindern.“

Als Uwe Hinrichs seine Theorien im Frühjahr vorstellte, wurde er sofort dafür kritisiert. Der Professor erwiderte, er wollte einfach nur die Realität abbilden. Die Deutschen müssen sich mit den Folgen der Migration anders und stärker auseinandersetzen, als sie es bis jetzt gemacht haben. Und dass das auch eine sprachliche Seite hat, das fängt man langsam an zu verstehen. Der Kontakt von Vertretern verschiedener Kulturen und Sprachen kann eine Quelle der Mobilisierung produktiver Kräfte im Kulturschaffen sein, keine Sprache kommt ohne Modernisierung aus, ergänzt Haarmann.

Uwe Hinrichs ist seiner Meinung: „Der große Vorteil liegt darin, dass sich das Deutsche strukturell vereinfacht und sich dem Französischen, Englischen und Niederländischen annähert. Wer in 30, 40 Jahren Deutsch lernen muss, wird sich wahrscheinlich nicht mehr mit soviel Kasus rumärgern.“ Ein Ausblick, der wohl nicht nur Migranten freuen wird, sondern vielleicht auch den einen oder anderen deutschen Schüler.

 

Die meisten Sprachfehler der Migranten kommen auf, weil …

    1) 

sie in der Schule schlecht gelernt haben.

    2) 

sie die deutsche Grammatik nicht lernen.

    3) 

Migrantensprachen andere Grammatik haben.

    4) 

deutsche Kinder auch fehlerhaft sprechen.


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Wie Migration die deutsche Sprache verändert

Seit gut 50 Jahren kommen Migranten nach Deutschland. Das verändert nicht nur ihr Leben, sondern auch das der Deutschen. Und es verändert die deutsche Sprache. Leipzig ist ein guter Ort für ein Treffen mit Professor Uwe Hinrichs, schließlich erforscht er an der Universität Leipzig die deutsche Sprache. Oder genauer gesagt, den Einfluss verschiedenster Sprachen auf das Deutsche.

Der Professor Uwe Hinrichs beobachtet diese Entwicklung seit Jahren. Die Theorie des Sprachwissenschaftlers lautet so: Beim Deutschlernen und -sprechen machen Migranten Fehler, weil Deutsch eine schwere Sprache ist. Mit der Zeit übernehmen dann Muttersprachler diese Fehler langsam in ihren Sprachgebrauch, die deutsche Sprache verändert sich. Betroffen ist vor allem das gesprochene Wort, unsere Umgangssprache, so Hinrichs.

Das erste Problem sind selbst für viele Deutsche die Kasus, also Fälle. Es gibt im Deutschen vier Fälle: Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ. Die Kasus werden entweder verwechselt, vertauscht oder die Kasusendungen gleich ganz weggelassen. So werden die Fälle immer weniger gebraucht – der Dativ verdrängt den Genitiv. Dass die Kasus häufig verwechselt oder gleich ganz weggelassen werden, erklärt Hinrichs mit den verschiedenen Muttersprachen der Migranten. So spielen weder in Frankreich noch in England Fälle eine Rolle, im Osten und Südosten hingegen herrscht Kasusreichtum.

Ein weiteres Problemfeld sind die deutschen Artikel, denn die meisten Migrantensprachen haben keine. Viele sagen dann etwa: „Ich kaufe Auto.“ Oder:„Er lebt auf dem großen Fuß.“ Ziemlich durcheinander geht es auch beim sogenannten Code-Switching. Da vermischen Migranten einfach zwei Sprachen, gern auch in einem Satz.

Auch andere deutsche Wissenschaftler beobachten diesen Trend. Harald Haarmann bestätigt die Thesen seines Kollegen. „Es ist richtig, die Quelle für den Wandel im Sprachgebrauch von Sprechern mit Immigrantenhintergrund zu suchen. Die Sprechgewohnheiten kommen über einen bestimmten Kanal in die Umgangssprache. Dies war zum Beispiel in den 1990er Jahren bei Migranten aus den Balkanländern und der Türkei der Fall gewesen. Ihre Sprechgewohnheiten sind auf Schulhöfen immer häufiger benutzt worden, auch von deutschen Kindern.“

Als Uwe Hinrichs seine Theorien im Frühjahr vorstellte, wurde er sofort dafür kritisiert. Der Professor erwiderte, er wollte einfach nur die Realität abbilden. Die Deutschen müssen sich mit den Folgen der Migration anders und stärker auseinandersetzen, als sie es bis jetzt gemacht haben. Und dass das auch eine sprachliche Seite hat, das fängt man langsam an zu verstehen. Der Kontakt von Vertretern verschiedener Kulturen und Sprachen kann eine Quelle der Mobilisierung produktiver Kräfte im Kulturschaffen sein, keine Sprache kommt ohne Modernisierung aus, ergänzt Haarmann.

Uwe Hinrichs ist seiner Meinung: „Der große Vorteil liegt darin, dass sich das Deutsche strukturell vereinfacht und sich dem Französischen, Englischen und Niederländischen annähert. Wer in 30, 40 Jahren Deutsch lernen muss, wird sich wahrscheinlich nicht mehr mit soviel Kasus rumärgern.“ Ein Ausblick, der wohl nicht nur Migranten freuen wird, sondern vielleicht auch den einen oder anderen deutschen Schüler.

 

Das sogenannte Code-Switching bedeutet bei den Migranten einen Wechsel …

    1) 

in der Weltanschauung.

    2) 

von einer Sprache in eine andere.

    3) 

des Prädikats und des Subjekts im Nebensatz.

    4) 

in der Umgebung.


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Wie Migration die deutsche Sprache verändert

Seit gut 50 Jahren kommen Migranten nach Deutschland. Das verändert nicht nur ihr Leben, sondern auch das der Deutschen. Und es verändert die deutsche Sprache. Leipzig ist ein guter Ort für ein Treffen mit Professor Uwe Hinrichs, schließlich erforscht er an der Universität Leipzig die deutsche Sprache. Oder genauer gesagt, den Einfluss verschiedenster Sprachen auf das Deutsche.

Der Professor Uwe Hinrichs beobachtet diese Entwicklung seit Jahren. Die Theorie des Sprachwissenschaftlers lautet so: Beim Deutschlernen und -sprechen machen Migranten Fehler, weil Deutsch eine schwere Sprache ist. Mit der Zeit übernehmen dann Muttersprachler diese Fehler langsam in ihren Sprachgebrauch, die deutsche Sprache verändert sich. Betroffen ist vor allem das gesprochene Wort, unsere Umgangssprache, so Hinrichs.

Das erste Problem sind selbst für viele Deutsche die Kasus, also Fälle. Es gibt im Deutschen vier Fälle: Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ. Die Kasus werden entweder verwechselt, vertauscht oder die Kasusendungen gleich ganz weggelassen. So werden die Fälle immer weniger gebraucht – der Dativ verdrängt den Genitiv. Dass die Kasus häufig verwechselt oder gleich ganz weggelassen werden, erklärt Hinrichs mit den verschiedenen Muttersprachen der Migranten. So spielen weder in Frankreich noch in England Fälle eine Rolle, im Osten und Südosten hingegen herrscht Kasusreichtum.

Ein weiteres Problemfeld sind die deutschen Artikel, denn die meisten Migrantensprachen haben keine. Viele sagen dann etwa: „Ich kaufe Auto.“ Oder:„Er lebt auf dem großen Fuß.“ Ziemlich durcheinander geht es auch beim sogenannten Code-Switching. Da vermischen Migranten einfach zwei Sprachen, gern auch in einem Satz.

Auch andere deutsche Wissenschaftler beobachten diesen Trend. Harald Haarmann bestätigt die Thesen seines Kollegen. „Es ist richtig, die Quelle für den Wandel im Sprachgebrauch von Sprechern mit Immigrantenhintergrund zu suchen. Die Sprechgewohnheiten kommen über einen bestimmten Kanal in die Umgangssprache. Dies war zum Beispiel in den 1990er Jahren bei Migranten aus den Balkanländern und der Türkei der Fall gewesen. Ihre Sprechgewohnheiten sind auf Schulhöfen immer häufiger benutzt worden, auch von deutschen Kindern.“

Als Uwe Hinrichs seine Theorien im Frühjahr vorstellte, wurde er sofort dafür kritisiert. Der Professor erwiderte, er wollte einfach nur die Realität abbilden. Die Deutschen müssen sich mit den Folgen der Migration anders und stärker auseinandersetzen, als sie es bis jetzt gemacht haben. Und dass das auch eine sprachliche Seite hat, das fängt man langsam an zu verstehen. Der Kontakt von Vertretern verschiedener Kulturen und Sprachen kann eine Quelle der Mobilisierung produktiver Kräfte im Kulturschaffen sein, keine Sprache kommt ohne Modernisierung aus, ergänzt Haarmann.

Uwe Hinrichs ist seiner Meinung: „Der große Vorteil liegt darin, dass sich das Deutsche strukturell vereinfacht und sich dem Französischen, Englischen und Niederländischen annähert. Wer in 30, 40 Jahren Deutsch lernen muss, wird sich wahrscheinlich nicht mehr mit soviel Kasus rumärgern.“ Ein Ausblick, der wohl nicht nur Migranten freuen wird, sondern vielleicht auch den einen oder anderen deutschen Schüler.

 

Wie denkt Harald Haarmann über Uwe Hinrichs Thesen?

    1) 

Er vertritt einen anderen Standpunkt.

    2) 

Er kritisiert sie.

    3) 

Er ist damit einverstanden.

    4) 

Er zieht sie in Zweifel.


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Wie Migration die deutsche Sprache verändert

Seit gut 50 Jahren kommen Migranten nach Deutschland. Das verändert nicht nur ihr Leben, sondern auch das der Deutschen. Und es verändert die deutsche Sprache. Leipzig ist ein guter Ort für ein Treffen mit Professor Uwe Hinrichs, schließlich erforscht er an der Universität Leipzig die deutsche Sprache. Oder genauer gesagt, den Einfluss verschiedenster Sprachen auf das Deutsche.

Der Professor Uwe Hinrichs beobachtet diese Entwicklung seit Jahren. Die Theorie des Sprachwissenschaftlers lautet so: Beim Deutschlernen und -sprechen machen Migranten Fehler, weil Deutsch eine schwere Sprache ist. Mit der Zeit übernehmen dann Muttersprachler diese Fehler langsam in ihren Sprachgebrauch, die deutsche Sprache verändert sich. Betroffen ist vor allem das gesprochene Wort, unsere Umgangssprache, so Hinrichs.

Das erste Problem sind selbst für viele Deutsche die Kasus, also Fälle. Es gibt im Deutschen vier Fälle: Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ. Die Kasus werden entweder verwechselt, vertauscht oder die Kasusendungen gleich ganz weggelassen. So werden die Fälle immer weniger gebraucht – der Dativ verdrängt den Genitiv. Dass die Kasus häufig verwechselt oder gleich ganz weggelassen werden, erklärt Hinrichs mit den verschiedenen Muttersprachen der Migranten. So spielen weder in Frankreich noch in England Fälle eine Rolle, im Osten und Südosten hingegen herrscht Kasusreichtum.

Ein weiteres Problemfeld sind die deutschen Artikel, denn die meisten Migrantensprachen haben keine. Viele sagen dann etwa: „Ich kaufe Auto.“ Oder:„Er lebt auf dem großen Fuß.“ Ziemlich durcheinander geht es auch beim sogenannten Code-Switching. Da vermischen Migranten einfach zwei Sprachen, gern auch in einem Satz.

Auch andere deutsche Wissenschaftler beobachten diesen Trend. Harald Haarmann bestätigt die Thesen seines Kollegen. „Es ist richtig, die Quelle für den Wandel im Sprachgebrauch von Sprechern mit Immigrantenhintergrund zu suchen. Die Sprechgewohnheiten kommen über einen bestimmten Kanal in die Umgangssprache. Dies war zum Beispiel in den 1990er Jahren bei Migranten aus den Balkanländern und der Türkei der Fall gewesen. Ihre Sprechgewohnheiten sind auf Schulhöfen immer häufiger benutzt worden, auch von deutschen Kindern.“

Als Uwe Hinrichs seine Theorien im Frühjahr vorstellte, wurde er sofort dafür kritisiert. Der Professor erwiderte, er wollte einfach nur die Realität abbilden. Die Deutschen müssen sich mit den Folgen der Migration anders und stärker auseinandersetzen, als sie es bis jetzt gemacht haben. Und dass das auch eine sprachliche Seite hat, das fängt man langsam an zu verstehen. Der Kontakt von Vertretern verschiedener Kulturen und Sprachen kann eine Quelle der Mobilisierung produktiver Kräfte im Kulturschaffen sein, keine Sprache kommt ohne Modernisierung aus, ergänzt Haarmann.

Uwe Hinrichs ist seiner Meinung: „Der große Vorteil liegt darin, dass sich das Deutsche strukturell vereinfacht und sich dem Französischen, Englischen und Niederländischen annähert. Wer in 30, 40 Jahren Deutsch lernen muss, wird sich wahrscheinlich nicht mehr mit soviel Kasus rumärgern.“ Ein Ausblick, der wohl nicht nur Migranten freuen wird, sondern vielleicht auch den einen oder anderen deutschen Schüler.

 

Uwe Hinrichs meint, dass die Deutschen … sollen.

    1) 

die Migrantensprachen lernen

    2) 

auf Sprachfehler der Migranten nicht achten

    3) 

die Sprachfehler der Migranten kritisieren

    4) 

den Einfluss der Migranten auf die deutsche Sprache erkennen


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Wie Migration die deutsche Sprache verändert

Seit gut 50 Jahren kommen Migranten nach Deutschland. Das verändert nicht nur ihr Leben, sondern auch das der Deutschen. Und es verändert die deutsche Sprache. Leipzig ist ein guter Ort für ein Treffen mit Professor Uwe Hinrichs, schließlich erforscht er an der Universität Leipzig die deutsche Sprache. Oder genauer gesagt, den Einfluss verschiedenster Sprachen auf das Deutsche.

Der Professor Uwe Hinrichs beobachtet diese Entwicklung seit Jahren. Die Theorie des Sprachwissenschaftlers lautet so: Beim Deutschlernen und -sprechen machen Migranten Fehler, weil Deutsch eine schwere Sprache ist. Mit der Zeit übernehmen dann Muttersprachler diese Fehler langsam in ihren Sprachgebrauch, die deutsche Sprache verändert sich. Betroffen ist vor allem das gesprochene Wort, unsere Umgangssprache, so Hinrichs.

Das erste Problem sind selbst für viele Deutsche die Kasus, also Fälle. Es gibt im Deutschen vier Fälle: Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ. Die Kasus werden entweder verwechselt, vertauscht oder die Kasusendungen gleich ganz weggelassen. So werden die Fälle immer weniger gebraucht – der Dativ verdrängt den Genitiv. Dass die Kasus häufig verwechselt oder gleich ganz weggelassen werden, erklärt Hinrichs mit den verschiedenen Muttersprachen der Migranten. So spielen weder in Frankreich noch in England Fälle eine Rolle, im Osten und Südosten hingegen herrscht Kasusreichtum.

Ein weiteres Problemfeld sind die deutschen Artikel, denn die meisten Migrantensprachen haben keine. Viele sagen dann etwa: „Ich kaufe Auto.“ Oder:„Er lebt auf dem großen Fuß.“ Ziemlich durcheinander geht es auch beim sogenannten Code-Switching. Da vermischen Migranten einfach zwei Sprachen, gern auch in einem Satz.

Auch andere deutsche Wissenschaftler beobachten diesen Trend. Harald Haarmann bestätigt die Thesen seines Kollegen. „Es ist richtig, die Quelle für den Wandel im Sprachgebrauch von Sprechern mit Immigrantenhintergrund zu suchen. Die Sprechgewohnheiten kommen über einen bestimmten Kanal in die Umgangssprache. Dies war zum Beispiel in den 1990er Jahren bei Migranten aus den Balkanländern und der Türkei der Fall gewesen. Ihre Sprechgewohnheiten sind auf Schulhöfen immer häufiger benutzt worden, auch von deutschen Kindern.“

Als Uwe Hinrichs seine Theorien im Frühjahr vorstellte, wurde er sofort dafür kritisiert. Der Professor erwiderte, er wollte einfach nur die Realität abbilden. Die Deutschen müssen sich mit den Folgen der Migration anders und stärker auseinandersetzen, als sie es bis jetzt gemacht haben. Und dass das auch eine sprachliche Seite hat, das fängt man langsam an zu verstehen. Der Kontakt von Vertretern verschiedener Kulturen und Sprachen kann eine Quelle der Mobilisierung produktiver Kräfte im Kulturschaffen sein, keine Sprache kommt ohne Modernisierung aus, ergänzt Haarmann.

Uwe Hinrichs ist seiner Meinung: „Der große Vorteil liegt darin, dass sich das Deutsche strukturell vereinfacht und sich dem Französischen, Englischen und Niederländischen annähert. Wer in 30, 40 Jahren Deutsch lernen muss, wird sich wahrscheinlich nicht mehr mit soviel Kasus rumärgern.“ Ein Ausblick, der wohl nicht nur Migranten freuen wird, sondern vielleicht auch den einen oder anderen deutschen Schüler.

 

Uwe Hinrichs sieht den großen Vorteil der kulturellen Kontakte darin, dass deutsche Sprache …

    1) 

in ihrer Struktur leichter wird.

    2) 

sich in 40 Jahren völlig verändert.

    3) 

von Migranten besser gesprochen wird.

    4) 

bald nur zwei Kasus hat.


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1. 

Schluss mit Genrisiken in Deutschland

2. 

Pflanzenwanderung

3. 

Bürger sollen mitreden

4. 

Hilferuf des Planeten

   
5. 

Unklare Prognosen

6. 

Bäume in Gefahr!

7. 

Das neue Szenario fur Energie-Industrie

8. 

Besser als eine Arznei

A. 

Die Europäische Klimastiftung veröffentlichte in Brüssel eine Studie zur Stromversorgung der Zukunft. Diese zeigt, dass bis Mitte des Jahrhunderts in Europa ein Umbau des Elektrizitätssystems auf 100 Prozent erneuerbare Energien sinnvoll ist. 

Jetzt gibt es keinen vernünftigen Grund mehr, auf die Risikotechnologien wie Kernkraft oder Kohle zu setzen“, meinte Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch.

 

B. 

Durch den Klimawandel verändern sich in den kommenden Jahrzehnten weltweit die Lebensbedingungen von Pflanzen. Regional sind dabei aber große Unterschiede zu erwarten. So könnten heute feuchte Gebiete in Zukunft zusätzlichen Pflanzenarten Lebensraum bieten, in trockenen Regionen verschlechtern sich die klimatischen Voraussetzungen für andere Pflanzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Wissenschaftlern der Universität Bonn.

 

C. 

Das Umweltinstitut München begrüßt das Verbot für den Gen-Mais MON810 in Deutschland. Als nächster Schritt sollte jetzt ein Verbot des geplanten Anbaus von genmanipulierten Kartoffeln folgen. Andreas Bauer, Gentechnikexperte beim Umweltinstitut München, sieht die heutige Entscheidung mit Erleichterung: 

Das ist ein verspäteter Schritt und ein schwerer Schlag für die Agro-Gentechnik in Deutschland”.

 

D. 

Eisschichten schmelzen selbst dann langsam, wenn die Temperaturen schnell steigen. Daher ist bisher wenig darüber bekannt, wie stark der Meeresspiegel bei der globalen Erwärmung insgesamt steigen würde und über welchen Zeitraum sich das Gleichgewicht zwischen den beiden Werten einstellt. Aktuelle Vorhersagen zum Anstieg des Meeresspiegels beschränken sich meist auf das kommende Jahrhundert.

 

E. 

Mit dem Internet-Portal www.mitreden.de lädt das Bundesumweltministerium zu einem Umweltdialog zur deutschen Zukunftsstrategie ein. Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin im Umweltministerium, hat das Portal heute mit einer Videobotschaft eröffnet. 

Uns interessiert, welches Umweltthema aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger mehr Aufmerksamkeit benötigt und wo sie großen Handlungsbedarf sehen.”

 

F. 

In einer bisher einzigartigen Studie haben Forscher der University of Sydney Beweise dafür gefunden, dass Honig bei der Behandlung von Wunden und Infektionen effektiver wirkt als Antibiotika. Antibiotika wirken in der Regel nur gegen bestimmte Bakterien. Die meisten Bakterien, die Infektionen in Krankenhäusern verursachen, sind noch dazu gegen mindestens ein Antibiotikum resistent.

 

G. 

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald weist darauf hin, dass etwa zeitgleich mit der Kastanienblüte die erste Generation der Kastanienmotte ausfliegen wird. Dieses eingewanderte Insekt lässt die Bäume bereits im Sommer so erscheinen, als wären sie vertrocknet. Auch wenn die Kastanienbäume nicht direkt absterben, werden sie doch geschwächt, damit anfälliger für Bakterien und Pilze und sterben dadurch doch früher ab.

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1. ФСС 2016
2. Льготы 2016
3. Налоговый вычет 2016
4. НДФЛ 2016
5. Земельный налог 2016
6. УСН 2016
7. Налоги ИП 2016
8. Налог с продаж 2016
9. ЕНВД 2016
10. Налог на прибыль 2016
11. Налог на имущество 2016
12. Транспортный налог 2016
13. ЕГАИС
14. Материнский капитал в 2016 году
15. Потребительская корзина 2016
16. Российская платежная карта "МИР"
17. Расчет отпускных в 2016 году
18. Расчет больничного в 2016 году
19. Производственный календарь на 2016 год
20. Повышение пенсий в 2016 году
21. Банкротство физ лиц
22. Коды бюджетной классификации на 2016 год
23. Бюджетная классификация КОСГУ на 2016 год
24. Как получить квартиру от государства
25. Как получить земельный участок бесплатно


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