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Прочитайте текст и выполните задания 1 – 7, обводя букву A, B, C или D, соответствующую номеру выбранного вами варианта ответа.

Schönheitsideal in Deutschland

Gibt es so etwas wie ein „deutsches“ Schönheitsideal? Stehen die Deutschen besonders auf blonde Haare und blaue Augen? Diese Vorstellung tauchte bereits in den mittelalterlichen Heldensagen auf und wurde zuletzt als angeblicher „Idealtyp der nordischen Rasse“ von den Nationalsozialisten verherrlicht. Das Schönheitsideal der Deutschen ist heute das aller westlichen Industrienationen. Deutsche Frauen sollten demnach schlank, sportlich und weiblich sein, Männer dagegen kräftig, dabei aber ebenfalls schlank und sportlich. So flimmert es zumindest über die Fernsehbildschirme.

Nach einer Umfrage  der Harvard University unter 3500 Frauen beklagen 68 Prozent von ihnen, dass „Werbung und Medien einen unrealistischen Maßstab setzen, den die meisten Frauen nie erreichen können.“

Wie die Mehrzahl der Deutschen tatsächlich aussieht, liegt vom Ideal weit entfernt. Und auch die individuelle Vorstellung von Schönheit ist oft vielfältiger, als die engen Vorgaben der Kosmetik- und Werbeindustrie.

Vielleicht kein Wunder, denn das Schönheitsideal hat sich über die Jahrhunderte so oft geändert, dass man es besser nicht allzu ernst nehmen sollte. Zu Zeiten des Malers Peter Paul Rubens galten volle Hüften und sogar ein Doppelkinn als sexy. Dann kam das Korsett und damit die „Sanduhrfigur“. Nach Kriegsentbehrungen durfte es ruhig wieder etwas mehr sein. Aus heutiger Sicht war Sexsymbol Marilyn Monroe mit Kleidergröße 44 keineswegs schlank. Mit der Emanzipationsbewegung der 70er Jahre wurde für die deutschen Frauen das Kinderkriegen zur Nebensache, folglich kamen auch weibliche Formen aus der Mode.

Schlank zu sein, ist in Deutschland weiterhin im Trend, weil damit generell positive Eigenschaften wie Gesundheit und Leistungsfähigkeit assoziiert werden.

Das Motto „schlank gleich schön“ führt bei vielen Menschen auch zu seelischen Problemen. Junge Deutsche fühlen sich in Bezug auf ihre Figur zunehmend unter Druck gesetzt. Um dem Ideal standhalten zu können, wird gefastet und der Körper durch exzessiven Sport übernatürlich belastet. Viele Jugendliche zwischen 14 und 18 besuchen Fitnessstudios. Einige, die es sich finanziell leisten können, lassen sich sogar das Fett absaugen oder die Brust modellieren. Ernsthaft krank werden können auch diejenigen, die mit Abführmitteln experimentieren. In der Folge leiden dann viele dieser Schlankheitsfanatiker an Magersucht oder Bulimie.

1. Der Idealtyp der nordischen Rasse kam

A) aus deutschen Volksmärchen.

B) aus alten Ritterromanen.

C) aus Heldenepoen des Mittelalters.

D) aus den ersten deutschen Filmen.

2. Das Schönheitsideal der Deutschen ist heute

A) dem der westlichen Industrieländer gleich.

B) ein Vorbild für andere Industrienationen.

C) so, wie es nirgendwoanders auftaucht.

D) dem Idealtyp der nordischen Rasse ganz nah.

3. Werbung und Medien

A) lehnen Schönheitsideale entschieden ab.

B) werben für den mittelalterlichen Idealtyp.

C) legen viel Wert auf die Gesundheit der Frauen.

D) geben kaum realistische Muster vor.

4. Das Schönheitsideal

A) ist etwas, was, einmal erfunden, für alle Zeiten gilt.

B) verändert sich mit dem Alter des Menschen.

C) ist von der sozialen Rolle der Frau abhängig.

D) ist nur auf den Geschmack der Männer zurückzuführen.

5. Schlank zu sein, ist in Deutschland im Trend, weil

A) man dabei Geld an Lebensmitteln spart.

B) Modedesigner kleinere Größen bevorzugen.

C) das für Gesundheit und Leistungsfähigkeit steht.

D) Kleidung kleinerer Größen billiger ist.

6. Wer eine Idealfigur haben will, muss

A) Modejournale abonnieren.

B) viel an seinem Körper arbeiten.

C) modische Klamotten kaufen.

D) wie Barbie aussehen.

7. Das Schlimmste, was die Schlankwahn bringt, ist/sind

A) allgemeine Begeisterung.

B) hohe Fitnessstudiorechnungen.

C) ernsthafte Krankheiten.

D) mangelnde Muskelmasse.

 



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Produkte unter der Lupe

Sigrid und Hannes Baderschneider sind umeltbewusste, ökologisch geschulte, junge Eltern. Wenn Sigrid vor der Arbeit die beiden Töchter in den Kindergarten bringt, wenn Hannes die Kinder zum Einkaufen mitnimmt oder Freunde besucht, dann ist das Fahrrad das Fortbewegungsmittel ihrer Wahl. Auch am Wochenende, auf gemeinsamen Ausflügen in die schöne Umgebung von Köln, möchten sie auf gar keinen Fall auf das Fahrrad verzichten.

Doch die Entscheidung, das Fahrrad zu benutzen, fällt nicht immer leicht. Besonders im Winter kostet es viel Zeit und Mühe, bis die Kinder, gut geschützt  vor Wind und Wetter, angezogen sind. Die kleine Tochter vorne auf dem Kindersitz, die größere hinter der Mutter auf dem Gepäckträger, dazu jede Menge Kindersachen im Gepäck, balanziert Sigrid Baderschneider ihr Fahrrad jeden Morgen durch die Stadt. Das ist anstrengend. Und ungefährlich ist das auch nicht, sich durch die Lawinen des morgendlichen Berufsverkehrs hindurchzuschlängeln. Denn dem guten Beispiel der Familie Baderschneider zum Trotz hat Vorfahrt im Kölner Stadtverkehr nach wie vor das Auto – immer noch der Deutschen liebstes Kind.

Baderschneiders spielen schon länger mit dem Gedanken, sich einen Kinderanhänger für das Fahrrad zu kaufen. Das ist praktisch. Hier sind zwei Kinder samt Sack und Pack schnell und gemütlich verstaut. Ein Verdeck schützt die Kinder vor Regen. Es fährt sich leichter und stabiler. Und nicht zuletzt heißt es, ein Anhänger sei viel sicherer für die Kinder. Doch welches Fabrikat ist das beste und solideste? Immerhin wird das Ding von 250 bis zu 450 Euro kosten. Da muss der Kauf durchkalkuliert werden.

Die Deutschen sind ein kritisches Völkchen. Besonders wenn es um teure Anschaffungen geht, vergleichen sie das Angebot und wollen zuverlässige Information über Qualität und Sicherheit der angebotenen Produkte. Die Katze im Sack wollen sie nicht kaufen.

Neutrale Produktinformationen und Marktvergleiche haben Hochkonjunktur, denn die Deutschen begreifen sich als kritische Konsumenten. Nicht verwunderlich, dass es die Bundesregierung war, die als höchste gesetzgebende Instanz 1964 eine Stiftung ins Leben rief, die seither als Warentest größtes Vertrauen in der Bevölkerung genießt. Stiftung Warentest ist eine politisch und ökonomisch unabhängige Einrichtung, die Produkte und Dienstleistungen untersucht. Die Waren werden auf ihre technische Qualität, Umweltverträglichkeit, Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit geprüft. Die Ergebnisse werden in der stiftungseigenen Zeitschrift „tast“ veröffentlicht.

Schon so mancher Hersteller musste sich nach der Publikation der Resultate um schnelle Nachbesserung bemühen. Umgekehrt hat schon manch ein Erzeugnis, bis dahin in hinteren Regalen verstaubend, dank guter Werte den großen Markterfolg erlebt. In der deutschen Presse sorgte Stiftung Warentest mit ihren Ergebnissen in der Vergangenheit immer besonders dann für Furore, wenn ein teures Produkt den strengen Anforderungskriterien der Tester nicht standhielt, während preisgünstigere Fabrikate gleicher Art gute Noten kassierten.

1. Die Familie Baderschneider fährt Fahrrad, weil

A) das in einer Großstadt schneller ist.

B) sie sich kein Auto kaufen können.

C) Sigrid und Hannes umweltbewusst sind.

D) ihr Auto in der Reparaturwerkstatt ist.

2. Das Radfahren mit Kindern in der Stadt ist gefährlich, weil

A) der Autoverkehr sehr intensiv ist.

B) es keine guten Radwege gibt.

C) die Kinder nicht diszipliniert sind.

D) das Rad unsichere Bremsen hat.

3. Baderschneiders kaufen keinen Anhänger, denn

A) sie haben im Moment nicht genügend Geld.

B) das Angebot jetzt ist nicht ausreichend.

C) sie kaufen doch in nächster Zeit ein Auto.

D) sie möchten sich den Kauf gründlich überlegen.

4. Die Deutschen sind ... Konsumenten.

A) leichtgläubige

B) qualitätsorientierte

C) unaufmerksame

D) freigiebige

5. Was meinen die Konsumenten über die Stiftung Warentest? – Die Stiftung Warentest

A) wird von Konsumenten kritisiert.

B) brauchen die Konsumenten nicht.

C) betrügt oft die Konsumenten.

D) wird von Konsumenten akzeptiert.

6. Bei nicht allzuhohen Resultaten des Tests

A) werden die Produzenten nicht selten  vor Gericht gestellt.

B) passt der Produzent schärfer auf die Qualität der Fabrikate auf.

C) wird der Produktionsprozess in den jeweiligen Fabriken eingestellt.

D) werden alle Produkte dieser Art aus dem Angebot genommen.

7. Nach der Veröffentlichung der Testresultate kommt es vor, dass

A) früher kaum gefragte Fabrikate zu Favoriten werden.

B) Preise für auch bis dahin teure Waren weiter steigen.

C) die Hersteller eine Menge Reklamationen erhalten.

D) die Produzenten für ihre Waren intensiver werben

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А. Traditionelles Weihnachtsgebäck

B. Botschafter von Christi Geburt

C. Die Zeit des Nachdenkens

D. Bunter Weihnachtsschmuck

E. Heiliger Glockenklang

F. Weihnachtsspeisen

G. Weihnachtspartys

H. Nicht ohne Streit

 

1. A wie Advent: Der Advent ist die vierwöchige Zeit vor dem Weihnachtsfest, in der die Christen auf die Ankunft von Jesus Christus warten. Das ist eine stille, besinnliche Zeit, Zeit des Nachdenkens und Mit-sich-selbst-ins-reine-Kommens. An jedem Sonntag wird in dieser Zeit eine der vier Kerzen auf dem Adventskranz angezündet. Beliebt ist ebenso der Adventskalender, mit 24 mit Süßigkeiten gefüllten Säckchen.

2. B wie Braten: Gebratene Gänse mit Äpfeln, Enten und auch Wild stehen zu Weihnachten auf dem deutschen festlichen Speiseplan – allerdings erst am ersten Feiertag. Zum Heiligen Abend gibt es oft nur Würstchen mit Kartoffelsalat oder Fischplatte, weil der 24. Dezember früher ein strenger Fasttag war.

3. C wie Christstollen: Der echte Nürnberger Christstollen oder Striezel ist die bekannteste Weihnachtsleckerei. Er soll in seiner Form an das gewickelte Christkind erinnern und wird von außen mit Puderzucker bestreut. Christstollen kennt man seit dem 15. Jarhundert. Es gibt zur Wahl Mandelstollen, Nussstollen, Quarkstollen, Marzipan- und Butterstollen.

4. D wie Dekoration: Zu einer guten Weihnachtsdekoration gehören Glaskugeln, Lametta, Sterne aus Pappe, Papier, Glas oder Stroh, weltbekannte Nussknacker und Weihnachtspyramiden, manchmal auch eine Krippe mit dem Christkind und natürlich der Weihnachtsbaum mit vielen roten Kerzen. Der größte Weihnachtsbaum Deutschlands wird am Frankfurter Weihnachtsmarkt aufgestellt.

5. E wie Engel: Als Weihnachtsengel werden kleine Figuren bezeichnet, die aus Holz geschnitzt werden. Die Engel spielen in der Weihnachtsgeschichte eine sehr wichtige Rolle. Ein Engel verkündet den Hirten die Geburt des Erlösers. Und ein Chor von himmlischen Engeln stimmt daraufhin den Lobgesang an.

6. F wie Familienfest: Die Deutschen verbringen Weihnachten am liebsten im Kreis der Familie am gedeckten Tisch mit Weihnachtsliedern. Und es ist vor allem ein Fest für die Kinder, weil die lang erwartete Bescherung kommt. Nach so viel Harmonie gibt es aber manchmal auch bald Streit, weil erwachsene Kinder dieses stille Familienfest nicht so sehr mögen und mit Gleichaltrigen feiern möchten. Dieses Phänomen wird Weihnachtskoller genannt.

7. G wie Glocke: Glocken sind ein Symbol der christlichen Freude. Zu Weihnachten werden sie sogar in der Nacht geläutet. Das ist für Deutsche die Einladung zum Mitfeiern der Christmette. Die Christmette ist ein besonderer Weihnachtsgottesdienst, der spät in der Nacht stattfindet. „Süßer die Glocken nie klingen als in der Weihnachtszeit...“, singt man in einem alten deutschen Weihnachtslied.

 

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А. Krank sein ist heute teuer

B. Deutsche Gläubige im Visier

C. Moderne Medien sind trendy

D. Im Punkto Schulfleiß: Mittelstand

E. Politik verliert an Attraktivität

F. Das ist typisch deutsch

G. Die Meisten sind Mieter

H. Arbeitswelt: nicht problemlos

 

1. Fast 42 Quadratmeter hat jeder Deutsche im Durchschnitt zum Wohnen. In einer Wohnung leben statistisch 2,2 Personen. Mehr als die Hälfte der Westdeutschen und zwei Drittel der Ostdeutschen wohnen zur Miete. Eine Mietwohnung kostet durchschnittlich rund 400 Euro im Monat. Mit 22 Jahren sind die meisten Frauen aus ihrem Elternhaus ausgezogen, mit 24 Jahren auch die meisten Männer.

2. Die meisten Kinder kommen mit sechseinhalb Jahren in die Schule und bleiben dort zehn Jahre lang. 25% der Schüler machen den Hauptschulabschluss, 40% den Realschulabschluss und 25% das Abitur, mit dem sie direkt an einer Universität studieren können. 10% haben einen anderen oder auch keinen Schulabschluss. Im Vergleich mit 40 anderen Staaten sind die Deutschen mittelmäßige Schüler.

3. Die Deutschen arbeiten durchschnittlich 37 Stunden pro Woche. In 27 von 30 europäischen Ländern wird länger gearbeitet. 80% der deutschen Männer und 67% der Frauen sind berufstätig. Jede fünfte westdeutsche Mutter arbeitet Vollzeit. Jeder zehnte arbeitet regelmäßig auch sonntags. 81% der Deutschen halten die Arbeitslosigkeit für das größte Problem im Lande. Fast 5 Millionen Deutsche sind heute arbeitslos.

4. Im Durchschnitt fast acht Stunden lang läuft bei den Deutschen täglich das Radio oder der Fernseher. Die Zeitung ist weniger interessant als früher: Nur noch jeder zweite liest sie täglich. Das Internet wird immer stärker genutzt, zur Zeit mehr als zwei Stunden am Tag. Die Bundesbürger gehen lieber ins Kino als ins Theater und lieber aufs Volksfest als ins Museum. Schwimmbäder, Freizeitparks und Sport sind auch beliebt.

5. 60% der deutschen Männer und 40% der Frauen sind zu dick. 73% der über 15-Jährigen Deutschen sind Nichtraucher. 19% haben das Rauchen aufgegeben. Am häufigsten leiden die Deutschen unter Rheuma, Rückenschmerzen und Bluthochdruck. 58% aller Berufstätigen leiden unter Stress. Die Krankheiten der Deutschen kosten pro Kopf durchschnittlich 2.710 Euro im Jahr.

6. 77% der Deutschen interessieren sich für Politik. Mitglied in einer Partei sind nur 1,5 Millionen Menschen im Land und es werden immer weniger. 4% der Deutschen vertrauen den Parteien. Der Bundestag hat das Vertrauen von 11% der Bundesbürger, 8% vertrauen der Bundesregierung. Das ist im Vergleich zur Polizei (40%) und der Justiz (31%) wenig. Nur 43% sind mit der Demokratie als Staatsform zufrieden.

7. 46% der Deutschen glauben an Gott. 72% der Westdeutschen gehören der evangelischen oder der katholischen Kirche an, in Ostdeutschland sind es nur 25%. Einen Gottesdienst besucht jeder zehnte Deutsche regelmäßig. Rund 700.000 Deutsche sind Muslime, 100.000 Buddhisten und 25.000 Juden. Als Glücksbringer gelten für Deutsche vierblättrige Kleeblätter und Schornsteinfeger. Vor der Zahl 13 fürchten sich 28%.

 

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А. Bedenken um die Gesundheit

B. Kinder nicht gewünscht

C. Rund ums Geld

D. Sind Medien glaubwürdig?

E. Träume, Träume…

F. Wie steht es mit der Liebe?

G. Sozialhilfe immer wichtiger

H. Arbeitsmarkt mal anders

 

1. 60% der Deutschen vertrauen ihrer Lokalzeitung. Das ergab eine Befragung des Marktforschungsinstituts TNS Emnid. Auf Platz zwei und drei im Vertrauen der Bürger stehen das öffentlich-rechtliche Radio und Fernsehen. Dann nimmt das Vertrauen ab. Nur ein Drittel der Befragten glaubt, dass Zeitschriften seriöse Artikel veröffentlichen. Nach Meinung der Deutschen sind auch private Kanäle nicht glaubwürdig.

2. Erstmals ist die Arbeitslosigkeit in Deutschland unter die Fünf-Millionen-Marke gefallen. Hoffnung für einen konjunkturellen Aufschwung geben die Zahlen jedoch noch nicht. Der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, sagte, dass der deutliche Rückgang der Arbeitslosen hauptsächlich jahreszeitliche Gründe habe, weil in den warmen Monaten in der Landwirtschaft mehr Stellen geschaffen werden.

3. In Deutschland leiden rund vier Millionen Menschen an krankhafter Depression. Damit ist sie eine der größten Volkskrankheiten. Bei der Depression ist der Stoffwechsel im Gehirn gestört: Die Impulse übertragenden Stoffe sind aus der Balance geraten. Oft wird eine Depression jedoch zu spät diagnostiziert. Anonyme Hilfe für psychisch Kranke gibt es auch im Internet.

4. Jedes dritte Paar in Deutschland hat sich im Job kennen gelernt. 10% der Paare, die zusammen leben, sind nicht verheiratet. Frauen heiraten im Durchschnitt mit 29, Männer mit 32. Jede sechste Ehe wird zwischen einem deutschen und einem ausländischen Partner geschlossen. Fast jede zweite Ehe wird geschieden. Seit 2001 können auch homosexuelle Paare heiraten.

5. Weniger als die Hälfte aller Ehepaare bekommt Kinder. Jedes dritte Kind hat keine Geschwister. Jedes siebte Kind wächst nur bei der Mutter oder bei dem Vater auf. Immer weniger Deutsche wünschen sich Nachwuchs. 15% der Frauen und 26% der Männer zwischen 20 und 39 Jahren wollen keine Kinder. Frauen, die sich für eine Familie entscheiden, werden durchschnittlich mit 29 Jahren zum ersten Mal Mutter.

6. 2.225 Euro pro Monat verdiente im Jahr 2006 ein Arbeitnehmer im Durchschnitt. Ein kinderloser Single musste davon rund 40% für Steuern und Versicherungen abgeben, eine Familie mit 2 Kindern knapp 20%. Das meiste Geld geben die Deutschen für das Wohnen aus (33%), für Fahrtkosten und für Lebensmittel jeweils 14%. Einen von zehn Euro, über die sie frei verfügen, tragen die Deutschen auf die Bank.

7. Um 23.04 Uhr geht der Durchschnittsdeutsche ins Bett; um 6.18 Uhr wacht er wieder auf. Dazwischen träumt er: Am häufigsten von der Arbeit (34%). 22% verreisen im Schlaf, 19% träumen von viel Geld, 15% fallen in die Tiefe, 10% fliegen. Auch am Tag haben die Menschen in Deutschland Träume: 56% wünschen sich die Deutsche Mark zurück (und mögen den Euro nicht). Mehr als jeder zweite zwischen 18 und 30 möchte gern einmal in einem anderen Land leben.

 

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Warten auf die große Stadt

Ich will unbedingt raus aus dieser furchtbaren Enge und mehr vom Leben mitkriegen“, sagt Marion, ein neunzehnjähriges Mädchen, das in einem Dorf bei Weilheim wohnt. „Sobald ich mein Abitur habe, ziehe ich sofort in eine richtige Großstadt“.
„Schon als kleines Kind haben mich die Großstädte total fasziniert. Wenn ich einmal mit meinen Eltern nachts durch eine große Stadt gefahren war, hatte ich völlig gebannt aus dem Fenster rausgeguckt. Die vielen Lichter und Menschen, die unzähligen Autos – alles war so riesig und beeindruckend. Seitdem träume ich dauernd davon, in einer Großstadt zu leben.
Vor drei Jahren war ich zum ersten Mal ohne meine Eltern im Urlaub. Ich habe mich mit meiner Freundin in den Zug gesetzt und bin nach Berlin gefahren. Das war das erste Mal, dass ich mich im Urlaub so richtig wohl gefühlt habe – noch viel wohler, als wenn ich irgendwo am Meer gesessen oder Gebirgslandschaften genossen hätte: Das Leben auf der Straße, die vielen völlig unterschiedlichen Menschen und die alte Berliner U-Bahn mit den Straßenmusikern – das fand ich so ungewöhnlich und neu, so richtig toll.
Wenn ich das Abitur geschafft habe, möchte ich erst einmal ein Jahr lang jobben. Möglichst verschiedene Jobs, einfach Erfahrungen sammeln. Und das kann man sicherlich am besten in einer großen Stadt verwirklichen.
Vielleicht ziehen mich Großstädte vor allem deshalb an, weil ich gerne allein bin: In einer Großstadt ist man doch echt auf eine ganz eigene Art alleine. Man geht dort einfach in der Masse unter. Das mag ich besonders. Man kann sich hier in sich selbst zurückziehen. Manche stört es vielleicht, wenn in den Großstädten alles so überfüllt ist. Ich dagegen brauche das. Gerade das vermisse ich in meinem kleinen Dorf.
Ich gehe zum Beispiel wahnsinnig gerne einkaufen in einer großen Stadt. Es ist hier immer ein unglaubliches Gewühle, doch ich fühle mich höchst wohl, weil ich hier nur für mich da bin. Die Anonymität einer Großstadt ist wie ein Schutzmantel – wenn ich in Weilheim einkaufen gehe, kotzt das mich an. Immer die ewig gleichen Gesichter, die ewig gleichen Worte.
In einer Großstadt kann man einerseits nicht nur besser allein sein, man hat andererseits auch viel mehr Möglichkeiten, mit Menschen in Berührung zu kommen. In Berlin habe ich jeden Tag neue Leute kennen gelernt, interessante Leute, die dich auch in deiner eigenen Entwicklung weiterbringen.
Menschen zu beobachten ist mein großes Hobby. Am liebsten setze ich mich in ein Café oder eine Kneipe und sehe ihnen zu – wie sie zum Beispiel mit ihren Händen gestikulieren – daraus kann man auch sehr viel lesen. Ob jemand schüchtern ist oder aufgeschlossen, ob jemand ehrlich ist oder ein Schauspieler. In einer richtigen Stadt gibt es so viele verschiedene und lustige Typen, dass man sie tagelang gespannt nur anschauen könnte.
Wenn ich mir jetzt mein weiteres Leben auch für einen kurzen Augenblick in Weilheim vorstelle, wird mir schlecht. Nein, ich muss hier raus! 

1. Marion schwärmt für das Leben in einer Großstadt, weil ...

А) sie das Abitur ziemlich erfolgreich gemacht hat.

B) eine riesige Stadt sie sehr anzieht.

C) ihre Eltern in eine Großstadt umgezogen sind.

D) es in ihrem Ort keine Bahnverbindung mehr gibt.

2. Während des ersten Besuchs in Berlin ohne Eltern hat/haben auf Marion ... den größten Eindruck gemacht.

А) Geschäfte und Läden

B) die Stadtatmosphäre

C) die Sehenswürdigkeiten

D) die Arbeitsangebote

3. Nach dem Abitur möchte Marion ...

А) ein Studium aufnehmen.

B) ein Jahr ausspannen.

C) eine Ausbildung machen.

D) ein Jahr arbeiten.

4. „Man kann sich in sich selbst zurückziehen“ bedeutet für Marion, dass sie in der Menschenmenge ...

А) sich erst recht nach ihrem Geschmack anziehen darf.

B) sich nach neuen Kontakten und Beziehungen umschaut.

C) unerkannt bleiben kann.

D) manchmal die anderen stört, weil es so voll ist.

5. Marion geht in einer Großstadt lieber einkaufen, weil …

А) sie in der Menschenmasse von niemandem erkannt wird.

B) das Angebot in städtischen Geschäften viel besser ist.

C) hier die Preise für Damenbekleidung immer günstiger sind.

D) es im Dorf überhaupt keine so tollen Geschäfte gibt.

6. Für Marion ist es wichtig, in der Großstadt Menschen zu begegnen, ...

А) die auch aus einem Dorf kommen.

B) die ihr bei der Arbeitssuche helfen könnten.

C) von denen sie etwas lernen könnte.

D) die auch wie Marion allein sein möchten.

7. Was ist Marions Hobby?

А) Menschentypen zu identifizieren.

B) Berliner Kneipen zu besuchen.

C) Im Café Zeitungen zu lesen.

D) Mit den Händen zu gestikulieren.


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Erfrischung aus der Natur

Eigentlich müsste die Geschichte mit „Es war einmal...“ beginnen, so märchenhaft klingt es sie. Aber sie ist wirklich wahr. Eher fängt die Erfolgsstory anders an – mit einer Idee. Mitte der 1980-er Jahre saß Dieter Leipold mit seiner Frau Sigrid und den Kindern Peter und Stephan und grübelte über die Zukunft. Ihre kleine Privatbrauerei in Ostheim in der Rhön stand vor dem Aus. Die Stammtische blieben leer, die Landjugend entdeckte das Tex-Mex-Bier Corona oder trank Red Bull aus Österreich. Und nur wenige Touristen verliefen sich in das 3.700-Seelen-Dorf im damaligen Grenzgebiet zur DDR. Da kam Diplom-Braumeister Dieter Leipold eine Idee. Es müsste doch möglich sein, ein Erfrischungsgetränk wie Bier zu brauen. Denn alle Getränke sind natürlichen Ursprungs nur die Limonade nicht. Sie ist eine industrielle Mischung aus Wasser, Aroma und reichlich Zucker. Jahrelang experimentierte Leipold im Badezimmer seiner Wohnung auf dem Brauereigelände, bis er 1995 die Entdeckung machte. Er fand Bakterien, die Zucker nicht wie üblich zu Alkohol vergären, sondern zu Gluconsäure. Eine Sensation, die Wissenschaftler bis dahin nicht für möglich gehalten hatten. Der Anfang war gemacht, das weltweit erste alkoholfreie Gärgetränk hergestellt. Der große Vorteil: Die Naturlimo kommt dank der Glukonsäure mit weniger als der Hälfte des Zuckers aus, der üblichen Limonaden beigemischt wird. Außerdem entstehen in weiteren Reaktionen Calcium und Magnesiumgluconat, was das Getränk besonders gesund macht. Leipold gab Kohlensäure, Säfte und ausgefallene natürliche Aromen hinzu. Irgendwann schmeckte das Getränk. Die Bionade war entdeckt. Aber der Erfolg mit dem patentierten Drink ließ sich noch auf sich warten.
Wie „sauer Bier“ bot die Familie die Naturlimo in den Dorfgaststätten und auf regionalen Sportplätzen, in Kurkliniken und Fitnessclubs an, sagt Peter Kowalsky, Leipolds Stiefsohn und heute der Geschäftsführer der Bionade GmbH. Doch die ersten Flaschen verkauften sich nur sporadisch. Und für eine größere Kampagne fehlte einfach das Geld. Großhändler winkten ab und die Brauereien, denen sie das Getränk als Lizenzprodukt angeboten hatten, erklärten sie für verrückt. Wie so oft bei großen Erfindungen half der Zufall. Eine Kiste Bionade hatte sich in die Szene der Medienstadt Hamburg verirrt. Werber prosteten sich zu. Bei ihnen gilt: „Wer den Trend zuerst entdeckt, ist hip!“ Redakteurinnen und Redakteure von Modezeitschriften und Illustrierten ließen nicht lange auf sich warten. Und dann kam der Großhändler Götsche, der 70% der Hamburger Gastronomie beliefert und dem ein gutes Gespür für Trends nachgesagt wird. Das war der Durchbruch.
„Heute ist die Bionade das Kultgetränk zwischen Hamburg und München, in Clubs und auf Beach-Partys. Die Umsätze explodieren, das junge Unternehmen kommt mit den Lieferungen kaum nach. Im Jahr 2000 verkauften die Ostheimer eine Million Flaschen, dieses Jahr werden es 60 Millionen Flaschen werden. Damit ist die Bionade der am stärksten wachsende Getränkehersteller und inzwischen die drittgrößte Limonadenmarke in Deutschland. Wenn die Familie heute am Tisch sitzt, dann selten allein. Alle großen Getränkehändler waren schon in der Provinz. Coca-Cola wollte das Unternehmen übernehmen. Jetzt verkauft der Multi die Bionade mit seinen eigenen Produkten und gehört zu den größten Abnehmern.
Die Bionade hat das Zeug zum Weltstar. Dabei ist das Erfolgsrezept denkbar einfach: „Bionade. Das biologische Erfrischungsgetränk mit Calcium und Magnesium. Nach Originalrezept hergestellt durch Fermentierung natürlicher Rohstoffe„ - schmeckt gut, klingt gut, sieht gut aus und kommt bei Jung und Alt an. 

1. „Leipolds Brauerei stand vor dem Aus“ bedeutet, dass ...

А) er die Brauerei in nächster Zeit verkaufen wollte.

B) er mit dem Design seiner Bierstube nicht zufrieden war.

C) die Geschäftsführung kurzfristig kündigen wollte.

D) es für sein Bier keine Nachfrage gab.

2. Worin bestand Leipolds Idee?

А) Für seine Bierproduktion keine Bakterien einzusetzen.

B) Sich über neue Rezepte mit Wissenschaftlern beraten zu lassen.

C) Ein neues Getränk natürlichen Ursprungs zu erfinden.

D) Bier ohne Aroma und mit wenig Zucker zu produzieren.

3. Was gehört nicht zu den Vorteilen des entdeckten Getränks?

А) Es ist preiswert

B) Es hat weniger Zucker

C) Es ist natürlichen Ursprungs

D) Es ist ein gesundes Getränk

4. Die Bionade wurde nicht über Nacht populär, weil ...

А) sie doch zu sauer war.

B) es an Geld für Werbung fehlte.

C) sie kein Lizenzprodukt war.

D) der Geschäftsführer unerfahren war.

5. Der Erfolg kam, als ...

А) die Bionade in Clubs verkauft wurde.

B) Leipold eine große Kampagne startete.

C) Großhändler Interesse für das Produkt zeigten.

D) die Bionade zum Lizenzprodukt wurde.

6. Die Bionade ist ein Kultgetränk, dass heißt, dass sie ...

А) bei allen deutschen Konsumenten sehr beliebt ist.

B) bei kulturellen Veranstaltungen getrunken wird.

C) vom Kulturministerium empfohlen wird.

D) in München besonders gern getrunken wird.

7. Heute ist die Marke „Bionade“ ...

А) in Deutschland Nummer Eins.

B) von Coca-Cola abgekauft worden.

C) der weltweiten Konkurrenz gewachsen.

D) bei Kindern besonders gefragt.


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A.

Filmemachern auf der Spur

E.

Bombenerfolg der Stars

B.

Drehbuchschreiber werden unterstützt

F.

Gute Informationsstelle für Kinoliebhaber

C.

Deutsches Kino hat viele Fans

G.

Filme im Freien

D.

Ein Stück Geschichte auf Bildschirm

H.

Kino zum Anbeiβen

 

1.

2009 wird ein Rekordjahr für den deutschen Film. Nach ersten Schätzungen liegt sein Marktanteil in den deutschen Kinos bei 30 Prozent. Die modernen Deutschen gehen im internationalen Vergleich ziemlich oft ins Kino. Die Zahl der Kinosäle hat sich in den vergangenen Jahren kaum verändert. Die Anzahl der Kinobesuche liegt bei rund 125 Millionen im Jahr.

2.

In einer Sommernacht die Kultklassiker des Kinos genieβen, das ist einer der deutschen Sommertrends. Schon über 20 Städte bieten ihr ganz eigenes Kinoerlebnis unterm Sternenhimmel. Von A wie Aachen bis Z wie Zittau. Malerisch am Ufer der Elbe in Dresden, in einem Stadtpark und auf dem Rathausplatz in Hamburg oder im Alten Hafen in Würzburg – origineller lässt sich das Kino nicht genieβen. In vielen Städten ist das Vergnügen sogar kostenlos.

3.

Wo war Roger Moore auf Agentenjagd? An welchen Orten wurde Action-Legende Bond durch Berlin gejagt? Wer die Berliner Schauplätze im Original sehen möchte, muss sich nur in den Videobus setzen, und die Reise in die Welt des Films beginnt. Das „rollende Kino“ gehört zu den Drehorten und Schauplätzen berühmter Berlin-Filme wie „Lola rennt“ und „Good Bye, Lenin!“. Infos gibt es unter www.videobustour.de.

4.

In den groβen deutschen Filmtheatern ist heute Popkorn ein Muss. Eine Multiplex-Kinokette hat einen jährlichen Popkornbedarf von über zehn Millionen Litern. Dies entspricht etwa dem Volumen, das siebzig Waggons auf die Schiene bringen. Die verkaufte Menge an Softdrinks beträgt rund 4,5 bis fünf Millionen Liter. Hinzu kommen 140 Tonnen Tortilla-Chips.

5.

Wer sich informieren möchte, welche Filme aktuell in deutschen Kinos laufen, der braucht das Internet. Auf der Internetseite www.angelaufen.de findet man nicht nur die Filmstars der Woche, sondern auch Artikel über das deutsche und internationale Kino, die in deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften erschienen sind. Die Seite ist eine Fundgrube  für diejenigen, die alles über den deutschen Film wissen wollen.

6.

Hollywoods Superstar Tom Cruise steht in dem Film “Valkyrie” als Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von  Stauffenberg vor der Kamera. Der Film erzählt die Geschichte des Offiziers, der die zentrale Figur beim Widerstand gegen den Nationalsozialismus war. Am 20. Juli 1944 beging Stauffenberg persönlich das erfolglose Attentat auf Adolf Hitler. Der Film ist eine Koproduktion des deutschen Studios Babelsberg und des amerikanischen Studios United Artists.

7.

Sebastian Moretto sitzt im Wohnzimmer seiner Eltern und arbeitet am Computer, als sein Handy klingelt. “Hi, it s me, George Clooney.” Das ist kein Witz. Moretto studiert an der Ruhr-Universität Bochum Medienwissenschaften und hatte ein Praktikum bei Universal Piktures in L.A. absolviert. Dort stellte er der Produktionsfirma von George Cloony seinen Filmentwurf vor. Cloony teilte mit, dass Morettos Entwurf verfilmt wird.

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Установите соответствие между заголовками A–Н и текстами 1–7. Занесите свои ответы в таблицу. Используйте каждую буквутолько один раз. В задании один заголовок лишний.

 

A.

Online-Ubersicht der Sportangebote

E.

Ratschläge für Anfänger und Fortgeschrittene

B.

Übernachtungsort schon eingeplant?

F.

Gleichgesinnte finden

C.

Rezepte der Gesundheit

G.

Unweltfreundlich Sport treiben

D.

Eine Sportart gleich drei

H.

Schwimmen als Lebenselixier

 

1.

Power-Yoga oder Volleyball? Oder lieber Wassergymnastik oder doch Kickboxen? Wer sich entschieden hat, Sport zu treiben, die Fitness zu verbessern und gesünder zu leben – aber noch nicht weiß, welche Sportart die richtige ist und wo es in der Nähe entsprechende Angebote gibt, findet auf citysports.de Entscheidungshilfen und Adressen. „Deutschlands größtes Sportverzeichnis“ informiert über traditionelle und ungewöhnliche Disziplinen.

2.

Der Triathlon – die Kombination aus Schwimmen, Radfahren und Laufen – gewinnt immer mehr Anhänger. Wer sich über diese Multisport-Disziplin  in Deutschland ausführlich informieren möchte, hat in der Deutschen Triathlon Union (DTU) den richtigen Ansprechpartner. Neben Wettkampf-Terminen, Regeln oder Distanzen der Sportart Triathlon finden Sie zusätzlich umfangreiche Tipps und Anregungen.

3.

Trittsicher? Schwindelfrei? Über Bergtouren und die Bergwelt in Deutschland informieren Sie sich auf hoehenrausch.de. Für Gipfelstürmer und Kletterer, aber auch Wanderer und Skifahrer bietet die Plattform vielfältige Tourentipps. Wer einen Seilpartner oder Wanderfreund sucht, findet da einen.  Online klicken Sie sich in luftige Höhen: Auf der virtuellen Karte der Alpen planen Bergfans Ihre sportlichen Herausforderungen sowie Urlaubsausflüge mit der Familie.

4.

Laufen ist gesund und hält fit. Das Internetportal Laufplatz.de erleichtert den Einstieg in den Laufsport mit Praxis-Tipps und Trainingsplänen, bietet aber auch zahlreiche Anregungen für erfahrene Läufer. Ob Seeparklauf oder Volkslauf zum Heideblütenfest: Profis finden mit Hilfe der „Laufsuche“ die passende Veranstaltung. Die Suchmaschine lässt eine Einstellung der gewünschten Streckenlänge zu.

5.

Das Journal „Laufzeit“ deckt das weite Feld zwischen Freizeitläufern und Marathon-Athleten ab. Einer der Themen-Schwerpunkte ist dabei der internationale Laufsport. In den „News“ erhalten die Erfolge der Stars der Laufszene breiten Raum. Aktive und Freizeitsportler tauschen sich  über eigene Laufsport-Erfahrungen aus. Laufzeit sorgt sich aber auch um den Erhalt der Umwelt: Mit Hilfe der Rubrik „Umwelt bewahren“ können sich Laufbegeisterte die Fahrt zu entlegenen Rennstrecken richtig wählen.

6.

Lebenselixier Fitness: Die Initiative „richtig fit“ motiviert Bewegungsmuffel, Sofa gegen Turnschuhe zu tauschen. Mit Ernährungstipps und Entspannungstricks mixen Sie Ihr Rezept fürs Wohlbefinden.Über aktuelle Trends der Sportwelt berichtet das DOSB-Portal in ausführlichen Dossiers. Gymnastikübungen, Fitnesstests und Links zu Vereinen im ganzen Land ergänzen das Portal.

7.

Vom Allgäu bis zum Westerwald: Jedes Jahr wandern Hunderttausende über Höhen und durch Täler der deutschen Lande. Der Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Trend zu pflegen, indem er z.B. Tourenvorschläge erarbeitet. Jeder Wanderer braucht von Etappe zu Etappe eine Rast. Im Internet erfährt der Wandersmann daher alles Nötige über Unterkünfte und Wanderheime.

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Прочитайте текст и заполните пропуски 1–6 частями предложений, обозначенными буквами AGОдна из частей в списке А–лишняя. Занесите букву, обозначающую соответствующую часть предложения, в таблицу.

 

Kopfschmerzen

 

Die meisten Menschen werden dann und wann von Kopfschmerzen geplagt, einige leiden heftig, manche sogar regelmäβig darunter. Kopfweh ist jedoch keine Krankheit, 1 _______________________.

Kopfschmerzen können zu jeder Tageszeit auftreten und unterschiedlich heftig sein, vom leichten Druck im Kopf bis zu unerträglich stechenden Schmerzen. Sie können 2 _______________________ und anderen Beschwerden kombiniert sein.

Neben einer Vielzahl von körperlichen Ursachen können vor allem 3 _______________________. Widerstreitende Gefühle, die kramphaft unter Kontrolle gehalten werden, der innere Konflikt zwischen eigenen Lebenswünschen und der unbefriedigenden Lebenssituation können “Kopfzerbrechen” machen – zum Beispiel Aggressionen oder Wut 4 _______________________, die man nicht ausleben kann. Diese “verbotenen” Impulse von Wut und Zorn werden schlieβlich nach innen, gegen die eigene Person, gerichtet. Diese Spannung drückt sich in Dauerkopfschmerzen aus.

Besonders Frauen könenn oft dem Bild nicht entsprechen, 5 _______________________: friedlich, freundlich, ausgleichend, harmonisch, mütterlich. Dementsprechend quälen Kopfschmerzen vor allem Frauen. Sie bekommen auch ein Drittel mehr Schmerztabletten verschrieben als Männer. Gestaute Emotionen sind 6 _______________________, dass sich Kopfschmerzen entwickeln können. Zusätzliche auslösende Faktoren können sein: Überlastung, Missbrauch von Genussmitteln, Überempfindlichkeit auf bestimmte Nahrungsmittel, Schlafmangel.

 

A. 

seelische Spannungen Kopfweh verursachen

B. 

das die Gesellschaft von ihnen erwartet

C. 

gegen die Nächsten

D. 

viele verschiedene Gründe

E.

sondern ein Warnsignal

F.

oft die Grundlage dafür

G.

mit  Sehstörungen

 

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