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Прочитайте текст и заполните пропуски 1–6 частями предложений, обозначенными буквами AGОдна из частей в списке А–лишняя. Занесите букву, обозначающую соответствующую часть предложения, в таблицу.

E-Learning wird immer beliebter

Als E-Learning wird computer- und internetgestütztes Lernen bezeichnet. Dabei wird mit einer Lern-Software Wissen vermittelt oder Trainer und Seminarteilnehmer treffen sich in sogenannten virtuellen Klassenräumen. "E-Learning hat den Vorteil, 1 _______________________, wann und wo sie lernen", sagte Scheer. So werden Trainings mit Unterstützung von Video-, Sprach- und Chatfunktion am PC unabhängig 2 _______________________. Sehr häufig kommt in der Praxis eine Kombination von Präsenzveranstaltungen und E-Learning zum Einsatz, 3 _______________________ am Computer nachbearbeitet und das Wissen vertieft wird.

E-Learning entwickelt sich offensichtlich zu einem wichtigen Bestandteil der Aus- und Weiterbildung. Eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM ergab, dass 17 Millionen Bundesbürger 4 _______________________. Das entspricht  36 Prozent der PC- und Internetnutzer in Deutschland. Besonders weit ist E-Learning in der beruflichen Bildung verbreitet: etwa ANZEIGE 41 Prozent der Befragten und Auszubildenden nutzen den Computer für die persönliche Aus- oder Weiterbildung. Unter Rentnern, Hausfrauen und Arbeitslosen sind es immerhin noch 23 Prozent. "In der aktuellen Wirtschaftskrise sollten die Unternehmen aktiv 5 _______________________", sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. "Moderne Trainingsformen per Computer und Internet sollten dabei eine zentrale Rolle spielen, 6 _______________________." Dabei könnten die Arbeitnehmer insbesondere in Phasen der Kurzarbeit mit Unterstützung durch die Arbeitsagenturen rechnen.

A. 

weil E-Learning Zeit und Geld spart

B. 

dass die Lernenden selbst bestimmen können

C. 

von einem bestimmten Ort durchgeführt

D. 

besonders von Jugendlichen bevorzugt

E.

auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter setzen

F.

bei dem die Lerneinheiten

G.

den Computer gezielt zum Lernen einsetzen

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Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании обведите цифру 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному вами варианту ответа.

Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozon-Loch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach  langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war  damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze  in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen.  Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto vermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes. Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparatur- und Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

Was gehört nicht zu Stressfaktoren für deutsche Autofahrer? 

    1) 

Giftige Abgase.

    2) 

Langes Warten.

    3) 

Mangel an Parkplätzen.

    4) 

Nicht immer verständliche Verkehrsregeln.

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Ohne Auto? Nein, danke!

 

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozon-Loch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach  langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war  damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze  in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen.  Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto vermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes. Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparatur- und Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

Die meisten Fahrer sind zur Erkenntnis gekommen, dass

    1) 

auf Autofahrten möglichst oft verzichtet werden sollte.

    2) 

die Luft nicht verpestet werden darf.

    3) 

nach Alternativen gesucht werden muss.

    4) 

das Waldsterben nicht so spurlos ist.




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Ohne Auto? Nein, danke!

 

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozon-Loch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach  langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war  damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze  in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen.  Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto vermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes. Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparatur- und Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

Was wäre keine Voraussetzung für eine Fahrgemeinschaft?

    1) 

Wohnen nah voneinander.

    2) 

Entfernter Arbeitsplatz.

    3) 

Unbequeme Fahrpläne.

    4) 

fehlende Belohnung durch die Firmaleitung.


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Ohne Auto? Nein, danke!

 

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozon-Loch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach  langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war  damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze  in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen.  Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto vermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes. Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparatur- und Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

Die Vergünstigung für Gemeinschaftsfahrer ist die Möglichkeit, ...

    1) 

eine Stunde später zur Arbeit zu kommen.

    2) 

das Auto am von der Firma  reservierten Platz zu parken.

    3) 

von der Firma an einen höheren Posten versetzt zu werden.

    4) 

mit seinen Freunden in einer Abteilung eingestellt zu werden.


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Ohne Auto? Nein, danke!

 

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozon-Loch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach  langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war  damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze  in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen.  Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto vermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes. Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparatur- und Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

Car-Sharing bedeutet, dass …

    1) 

zwei oder mehrere Familien ein Auto benutzen.

    2) 

eine Familie ein Auto nur für Groβeinkauf leiht.

    3) 

man zusammen an Werktagen zur Arbeit fährt.

    4) 

ein Auto an die Nachbarn für Urlaubsreisen verliehen wird.


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Ohne Auto? Nein, danke!

 

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozon-Loch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach  langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war  damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze  in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen.  Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto vermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes. Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparatur- und Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

Ursula entschied sich  zu Car-Sharing, weil …

    1) 

sie Mitleid mit ihrer Freundin hatte.

    2) 

sie mit Kindern sehr selten auf Achse ging.

    3) 

ihre eigene Familie finanziell überfordert wurde.

    4) 

ihre Freundin längst von einem neuen Auto geträumt hatte.


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Ohne Auto? Nein, danke!

 

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozon-Loch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach  langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war  damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze  in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen.  Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto vermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes. Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparatur- und Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

Die Zahl der “Stattauto”-Anhänger nimmt zu, weil …

    1) 

die Wartung zu stressig ist.

    2) 

die Fahrsteuer ständig gesteigert wird.

    3) 

sich wenige ein Auto leisten können.

    4) 

viele nur ab und zu auf ein Auto angewiesen sind.


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Die Ganztagsschulen

 

Eine Ganztagsschule hat das Ziel, Schüler während eines großen Teils des Tages unterzubringen. Sie ist eine Alternative zum Schulhort und wird teilweise auch als Kooperationsverbund von Schule und Schulhort betrieben. Die Ganztagsschule grenzt sich ab einerseits gegen die Normalschule (ohne Mittagessen, ohne Aufgabenhilfe oder Betreuung außerhalb der Lektionen) und andererseits gegen Internate, in denen die Kinder bzw. Jugendlichen auch den Abend, die Nacht und überdies je nachdem das Wochenende verbringen.

Die Freizeit und die Unterrichtszeit sind in der Ganztagsschule verschränkt und bilden eine Einheit. Die Kinder müssen für jeden Tag der Woche da sein: sie gehen je nach Schule meist zwischen 16 und 17 Uhr nach Hause, nachher wird oft eine Spätbetreuung angeboten. Ganztagsschulen stellen eine Schulform dar, die im Zuge der Diskussion um Chancengleichheit in ihrer Verbreitung zunimmt.

Als ein Vorteil der Ganztagsschulen gegenüber den Normalschulen wird die Möglichkeit zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Schülern und Lehrern genannt, da es am Nachmittag meist lockerer zugeht als während des morgendlichen Unterrichts. Die Klassengemeinschaften verbringen längere Zeit zusammen als in anderen Schulen, was das Sozialleben positiv beeinflusst. Dazu kann der Stundenplan (Abfolge der Fächer, Pausen, etc.) den Bedürfnissen der Schüler besser angepasst werden.

Damit die Freizeit, die für die individuelle Entwicklung einer Persönlichkeit sehr wichtig ist, in einer Ganztagsschule nicht zu kurz kommt, werden in den Nachmittagsstunden mehr künstlerische oder sportliche Fächer untergebracht als in der Normalschule. Die so genannten Freizeitstunden sind mit den Unterrichtsstunden verflochten.

Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen und demographischen Entwicklung hält man es für sinnvoll, mittels Ganztagsschulen Möglichkeiten zu schaffen, dass beide Elternteile am Erwerbsleben teilnehmen können, da die Kinder einen großen Teil des Tages betreut sind. Anders als beim ähnlichen Konzept vormittags Schule, nachmittags Hort ist der Nachmittag meist fest in den schulischen Ablauf – mit klarem und unmissverständlichem Bildungsauftrag – integriert und hat nicht nur eine erzieherische Betreuung.

Zentrale Folgewirkung einer ganztägigen Betreuung ist, dass der erzieherische und bildende Einfluss der Eltern auf ihr Kind zu Gunsten des Einflusses der Schule abnimmt. Zudem geht den Kindern die zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit notwendige Freizeit verloren.

Zum Teil wird auch befürchtet, dass die Ganztagsschule die Schüler in ihrer psychischen und körperlichen Leistungsfähigkeit überfordert sowie dass die emotionale Bindung zu den Eltern geschwächt werden, während die Kinder andererseits verstärkt schlechten Einflüssen wie zum Beispiel von verhaltensauffälligen Mitschülern ausgesetzt sind.

Dass andere Länder mit Ganztagsschulsystem, zum Beispiel Schweden und Kanada, bei PISA besser abgeschnitten haben, wird von den Kritikern auch auf andere Umstände zurückgeführt. Vielfach seien da die Rahmenbedingungen wie beispielsweise die Ausstattung der Schulen erheblich besser. Auch kleinere Lerngruppen tragen dazu wesentlich bei, dass sich die schulischen Leistungen  verbessern. Zudem ist in beiden Staaten das pädagogische und therapeutische Angebot für Problemschüler besser. Dies ist in Deutschland nicht oder kaum möglich.

Das Ziel eine Ganztagsschule ist es, die Schulkinder … unterzubringen.

    1) 

am Wochenende 

    2) 

über Tag und Nacht

    3) 

am Vor- und Nachmittag

    4) 

im Notfall


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании обведите цифру 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному вами варианту ответа.

 

Die Ganztagsschulen

 

Eine Ganztagsschule hat das Ziel, Schüler während eines großen Teils des Tages unterzubringen. Sie ist eine Alternative zum Schulhort und wird teilweise auch als Kooperationsverbund von Schule und Schulhort betrieben. Die Ganztagsschule grenzt sich ab einerseits gegen die Normalschule (ohne Mittagessen, ohne Aufgabenhilfe oder Betreuung außerhalb der Lektionen) und andererseits gegen Internate, in denen die Kinder bzw. Jugendlichen auch den Abend, die Nacht und überdies je nachdem das Wochenende verbringen.

Die Freizeit und die Unterrichtszeit sind in der Ganztagsschule verschränkt und bilden eine Einheit. Die Kinder müssen für jeden Tag der Woche da sein: sie gehen je nach Schule meist zwischen 16 und 17 Uhr nach Hause, nachher wird oft eine Spätbetreuung angeboten. Ganztagsschulen stellen eine Schulform dar, die im Zuge der Diskussion um Chancengleichheit in ihrer Verbreitung zunimmt.

Als ein Vorteil der Ganztagsschulen gegenüber den Normalschulen wird die Möglichkeit zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Schülern und Lehrern genannt, da es am Nachmittag meist lockerer zugeht als während des morgendlichen Unterrichts. Die Klassengemeinschaften verbringen längere Zeit zusammen als in anderen Schulen, was das Sozialleben positiv beeinflusst. Dazu kann der Stundenplan (Abfolge der Fächer, Pausen, etc.) den Bedürfnissen der Schüler besser angepasst werden.

Damit die Freizeit, die für die individuelle Entwicklung einer Persönlichkeit sehr wichtig ist, in einer Ganztagsschule nicht zu kurz kommt, werden in den Nachmittagsstunden mehr künstlerische oder sportliche Fächer untergebracht als in der Normalschule. Die so genannten Freizeitstunden sind mit den Unterrichtsstunden verflochten.

Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen und demographischen Entwicklung hält man es für sinnvoll, mittels Ganztagsschulen Möglichkeiten zu schaffen, dass beide Elternteile am Erwerbsleben teilnehmen können, da die Kinder einen großen Teil des Tages betreut sind. Anders als beim ähnlichen Konzept vormittags Schule, nachmittags Hort ist der Nachmittag meist fest in den schulischen Ablauf – mit klarem und unmissverständlichem Bildungsauftrag – integriert und hat nicht nur eine erzieherische Betreuung.

Zentrale Folgewirkung einer ganztägigen Betreuung ist, dass der erzieherische und bildende Einfluss der Eltern auf ihr Kind zu Gunsten des Einflusses der Schule abnimmt. Zudem geht den Kindern die zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit notwendige Freizeit verloren.

Zum Teil wird auch befürchtet, dass die Ganztagsschule die Schüler in ihrer psychischen und körperlichen Leistungsfähigkeit überfordert sowie dass die emotionale Bindung zu den Eltern geschwächt werden, während die Kinder andererseits verstärkt schlechten Einflüssen wie zum Beispiel von verhaltensauffälligen Mitschülern ausgesetzt sind.

Dass andere Länder mit Ganztagsschulsystem, zum Beispiel Schweden und Kanada, bei PISA besser abgeschnitten haben, wird von den Kritikern auch auf andere Umstände zurückgeführt. Vielfach seien da die Rahmenbedingungen wie beispielsweise die Ausstattung der Schulen erheblich besser. Auch kleinere Lerngruppen tragen dazu wesentlich bei, dass sich die schulischen Leistungen  verbessern. Zudem ist in beiden Staaten das pädagogische und therapeutische Angebot für Problemschüler besser. Dies ist in Deutschland nicht oder kaum möglich.

Es … der Schüler sich bis 16 - 17 in der Schule aufhält.

    1) 

ist obligatorisch, dass

    2) 

kommt auf den Wunsch des Kindes an, ob

    3) 

wird von Eltern geregelt, ob

    4) 

hängt von der Klasse ab, ob

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