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Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании укажите номер выбранного вами варианта ответа.

Wenn Groß und Klein zusammenlernen

Bevor der Unterricht in der 2a der Hamburger Gesamtschule Osterbrook losgehen kann, müssen die Kinder erst einmal ihre Stühle zu einer U-Form umstellen. Schnell hat jeder seinen Platz gefunden. „Die Großen dürfen auch ein bisschen näher kommen“, sagt Ute Stather und  blickt dabei auf die hintere Reihe im Klassenzimmer. Die Großen sind neun Mütter und ein Vater. Nach kurzem Überlegen setzen sie sich direkt hinter die Kinder. Dann liest Stather aus einem Kinderbuch vor.

„Die Eltern sollen zu Hause mit den Kindern mehr lesen und sich mit Sprache zu beschäftigen“, sagt Dr. Gabriele Rabkin vom Hamburger Institut für Lehrerbildung und Schulentwicklung. Sie leitet das Pilotprojekt „Family Literacy“, kurz FLY genannt, das von der UNESCO mit einem Preis ausgezeichnet wurde. Es hilft Eltern, bei ihren Kindern Spaß an der Sprache zu wecken. Das Projekt FLY vermittelt Schreib- und Lesekompetenz an Kinder und ihre Eltern. Dazu besuchen die Eltern etwa alle zwei Wochen mit ihren Kindern zusammen den Unterricht. „In anderen Ländern gibt es so etwas schon lange, in Deutschland war es höchste Zeit“, sagt Rabkin. Seit 2004 gibt es das Projekt, bisher nur in Hamburg. Mittlerweile nehmen 44 Schulen daran teil. In erster Linie richtet es sich an Familien von Zuwanderern.

Für die Lehrerin Stather, die seit Beginn bei FLY mitmacht, war der gemeinsame Unterricht mit der Familie eine Umstellung. Denn für die Lehrer bedeutet dies vor allem mehr Arbeit. Die Lehrer werden aber in der Praxis begleitet. Sie können sich mit Fragen und Problemen, die  sich meist aus dem Zusammentreffen der verschiedenen Kulturen ergeben, an das Institut wenden, sich mit Kollegen austauschen. Denn in ihrer Ausbildung wurden die Lehrer auf diese Form des Unterrichts nicht vorbereitet.

Trotz der Mehrbelastung  sieht Stather vor allem Vorteile in diesem Projekt. „Der Weg zu den Eltern ist eindeutig kürzer geworden“, sagt sie. Einer ihrer Schüler hat immer wieder Fehler gemacht, wenn er das Datum schrieb. Stather konnte die Mutter sofort bitten, dies zu Hause zu üben. Bereits in der nächsten Woche hat der Junge keinen Fehler mehr gemacht. Die Eltern sehen, was wir hier machen und können dann auch besser verstehen, worin ihr Kind unterstützt werden muss“, sagt sie. Und vor allem ist das Interesse an der Schule größer geworden. Dass viele Eltern den FLY-Unterricht auch als eigenen Deutschunterricht sehen, ist doch ein schöner Nebeneffekt, so Rabkin. Viel wichtiger ist es, dass sie  ihre Kinder anhalten, in ganzen Sätzen zu sprechen, mit ihnen Bücher anschauen und darüber reden oder auf dem Weg zur Schule Buchstaben suchen. Daher wird auch im Unterricht immer wieder die Muttersprache der Eltern mit einbezogen. „Wenn sie in ihrer Muttersprache viel mit den Kindern lesen und reden, können diese auch leichter Deutsch lernen“, sagt Stather. Neben dem Unterricht in der Schule werden Elternnachmittage angeboten, bei denen mit den Kindern gespielt wird oder sich die Eltern über die nächsten Aktivitäten informieren können. Zudem werden regelmäßig Ausflüge gemacht, etwa in die Bibliothek.

Für deutsche Lehrer bedeutet das Projekt ...

    1) 

viel Arbeit.

    2) 

mehr Fehler bei den Schülern.

    3) 

ungeregelte Arbeitszeiten.

    4) 

mehr Positives als Negatives.



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Wenn Groß und Klein zusammenlernen

Bevor der Unterricht in der 2a der Hamburger Gesamtschule Osterbrook losgehen kann, müssen die Kinder erst einmal ihre Stühle zu einer U-Form umstellen. Schnell hat jeder seinen Platz gefunden. „Die Großen dürfen auch ein bisschen näher kommen“, sagt Ute Stather und  blickt dabei auf die hintere Reihe im Klassenzimmer. Die Großen sind neun Mütter und ein Vater. Nach kurzem Überlegen setzen sie sich direkt hinter die Kinder. Dann liest Stather aus einem Kinderbuch vor.

„Die Eltern sollen zu Hause mit den Kindern mehr lesen und sich mit Sprache zu beschäftigen“, sagt Dr. Gabriele Rabkin vom Hamburger Institut für Lehrerbildung und Schulentwicklung. Sie leitet das Pilotprojekt „Family Literacy“, kurz FLY genannt, das von der UNESCO mit einem Preis ausgezeichnet wurde. Es hilft Eltern, bei ihren Kindern Spaß an der Sprache zu wecken. Das Projekt FLY vermittelt Schreib- und Lesekompetenz an Kinder und ihre Eltern. Dazu besuchen die Eltern etwa alle zwei Wochen mit ihren Kindern zusammen den Unterricht. „In anderen Ländern gibt es so etwas schon lange, in Deutschland war es höchste Zeit“, sagt Rabkin. Seit 2004 gibt es das Projekt, bisher nur in Hamburg. Mittlerweile nehmen 44 Schulen daran teil. In erster Linie richtet es sich an Familien von Zuwanderern.

Für die Lehrerin Stather, die seit Beginn bei FLY mitmacht, war der gemeinsame Unterricht mit der Familie eine Umstellung. Denn für die Lehrer bedeutet dies vor allem mehr Arbeit. Die Lehrer werden aber in der Praxis begleitet. Sie können sich mit Fragen und Problemen, die  sich meist aus dem Zusammentreffen der verschiedenen Kulturen ergeben, an das Institut wenden, sich mit Kollegen austauschen. Denn in ihrer Ausbildung wurden die Lehrer auf diese Form des Unterrichts nicht vorbereitet.

Trotz der Mehrbelastung  sieht Stather vor allem Vorteile in diesem Projekt. „Der Weg zu den Eltern ist eindeutig kürzer geworden“, sagt sie. Einer ihrer Schüler hat immer wieder Fehler gemacht, wenn er das Datum schrieb. Stather konnte die Mutter sofort bitten, dies zu Hause zu üben. Bereits in der nächsten Woche hat der Junge keinen Fehler mehr gemacht. Die Eltern sehen, was wir hier machen und können dann auch besser verstehen, worin ihr Kind unterstützt werden muss“, sagt sie. Und vor allem ist das Interesse an der Schule größer geworden. Dass viele Eltern den FLY-Unterricht auch als eigenen Deutschunterricht sehen, ist doch ein schöner Nebeneffekt, so Rabkin. Viel wichtiger ist es, dass sie  ihre Kinder anhalten, in ganzen Sätzen zu sprechen, mit ihnen Bücher anschauen und darüber reden oder auf dem Weg zur Schule Buchstaben suchen. Daher wird auch im Unterricht immer wieder die Muttersprache der Eltern mit einbezogen. „Wenn sie in ihrer Muttersprache viel mit den Kindern lesen und reden, können diese auch leichter Deutsch lernen“, sagt Stather. Neben dem Unterricht in der Schule werden Elternnachmittage angeboten, bei denen mit den Kindern gespielt wird oder sich die Eltern über die nächsten Aktivitäten informieren können. Zudem werden regelmäßig Ausflüge gemacht, etwa in die Bibliothek.

Deutsche Lehrer, wenn sie interkulturelle Probleme  im Unterricht haben, ...

    1) 

müssen sie selbst lösen.

    2) 

müssen die Eltern heranziehen.

    3) 

haben ein Institut und ihre Kollegen zur Verfügung.

    4) 

müssen kündigen.

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Wenn Groß und Klein zusammenlernen

Bevor der Unterricht in der 2a der Hamburger Gesamtschule Osterbrook losgehen kann, müssen die Kinder erst einmal ihre Stühle zu einer U-Form umstellen. Schnell hat jeder seinen Platz gefunden. „Die Großen dürfen auch ein bisschen näher kommen“, sagt Ute Stather und  blickt dabei auf die hintere Reihe im Klassenzimmer. Die Großen sind neun Mütter und ein Vater. Nach kurzem Überlegen setzen sie sich direkt hinter die Kinder. Dann liest Stather aus einem Kinderbuch vor.

„Die Eltern sollen zu Hause mit den Kindern mehr lesen und sich mit Sprache zu beschäftigen“, sagt Dr. Gabriele Rabkin vom Hamburger Institut für Lehrerbildung und Schulentwicklung. Sie leitet das Pilotprojekt „Family Literacy“, kurz FLY genannt, das von der UNESCO mit einem Preis ausgezeichnet wurde. Es hilft Eltern, bei ihren Kindern Spaß an der Sprache zu wecken. Das Projekt FLY vermittelt Schreib- und Lesekompetenz an Kinder und ihre Eltern. Dazu besuchen die Eltern etwa alle zwei Wochen mit ihren Kindern zusammen den Unterricht. „In anderen Ländern gibt es so etwas schon lange, in Deutschland war es höchste Zeit“, sagt Rabkin. Seit 2004 gibt es das Projekt, bisher nur in Hamburg. Mittlerweile nehmen 44 Schulen daran teil. In erster Linie richtet es sich an Familien von Zuwanderern.

Für die Lehrerin Stather, die seit Beginn bei FLY mitmacht, war der gemeinsame Unterricht mit der Familie eine Umstellung. Denn für die Lehrer bedeutet dies vor allem mehr Arbeit. Die Lehrer werden aber in der Praxis begleitet. Sie können sich mit Fragen und Problemen, die  sich meist aus dem Zusammentreffen der verschiedenen Kulturen ergeben, an das Institut wenden, sich mit Kollegen austauschen. Denn in ihrer Ausbildung wurden die Lehrer auf diese Form des Unterrichts nicht vorbereitet.

Trotz der Mehrbelastung  sieht Stather vor allem Vorteile in diesem Projekt. „Der Weg zu den Eltern ist eindeutig kürzer geworden“, sagt sie. Einer ihrer Schüler hat immer wieder Fehler gemacht, wenn er das Datum schrieb. Stather konnte die Mutter sofort bitten, dies zu Hause zu üben. Bereits in der nächsten Woche hat der Junge keinen Fehler mehr gemacht. Die Eltern sehen, was wir hier machen und können dann auch besser verstehen, worin ihr Kind unterstützt werden muss“, sagt sie. Und vor allem ist das Interesse an der Schule größer geworden. Dass viele Eltern den FLY-Unterricht auch als eigenen Deutschunterricht sehen, ist doch ein schöner Nebeneffekt, so Rabkin. Viel wichtiger ist es, dass sie  ihre Kinder anhalten, in ganzen Sätzen zu sprechen, mit ihnen Bücher anschauen und darüber reden oder auf dem Weg zur Schule Buchstaben suchen. Daher wird auch im Unterricht immer wieder die Muttersprache der Eltern mit einbezogen. „Wenn sie in ihrer Muttersprache viel mit den Kindern lesen und reden, können diese auch leichter Deutsch lernen“, sagt Stather. Neben dem Unterricht in der Schule werden Elternnachmittage angeboten, bei denen mit den Kindern gespielt wird oder sich die Eltern über die nächsten Aktivitäten informieren können. Zudem werden regelmäßig Ausflüge gemacht, etwa in die Bibliothek.

 

Die Muttersprache der Lernenden wird im Unterricht ...

    1) 

verboten.

    2) 

auch manchmal gebraucht.

    3) 

nur von den Eltern gesprochen.

    4) 

nur mit den Eltern gesprochen.




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Wenn Groß und Klein zusammenlernen

Bevor der Unterricht in der 2a der Hamburger Gesamtschule Osterbrook losgehen kann, müssen die Kinder erst einmal ihre Stühle zu einer U-Form umstellen. Schnell hat jeder seinen Platz gefunden. „Die Großen dürfen auch ein bisschen näher kommen“, sagt Ute Stather und  blickt dabei auf die hintere Reihe im Klassenzimmer. Die Großen sind neun Mütter und ein Vater. Nach kurzem Überlegen setzen sie sich direkt hinter die Kinder. Dann liest Stather aus einem Kinderbuch vor.

„Die Eltern sollen zu Hause mit den Kindern mehr lesen und sich mit Sprache zu beschäftigen“, sagt Dr. Gabriele Rabkin vom Hamburger Institut für Lehrerbildung und Schulentwicklung. Sie leitet das Pilotprojekt „Family Literacy“, kurz FLY genannt, das von der UNESCO mit einem Preis ausgezeichnet wurde. Es hilft Eltern, bei ihren Kindern Spaß an der Sprache zu wecken. Das Projekt FLY vermittelt Schreib- und Lesekompetenz an Kinder und ihre Eltern. Dazu besuchen die Eltern etwa alle zwei Wochen mit ihren Kindern zusammen den Unterricht. „In anderen Ländern gibt es so etwas schon lange, in Deutschland war es höchste Zeit“, sagt Rabkin. Seit 2004 gibt es das Projekt, bisher nur in Hamburg. Mittlerweile nehmen 44 Schulen daran teil. In erster Linie richtet es sich an Familien von Zuwanderern.

Für die Lehrerin Stather, die seit Beginn bei FLY mitmacht, war der gemeinsame Unterricht mit der Familie eine Umstellung. Denn für die Lehrer bedeutet dies vor allem mehr Arbeit. Die Lehrer werden aber in der Praxis begleitet. Sie können sich mit Fragen und Problemen, die  sich meist aus dem Zusammentreffen der verschiedenen Kulturen ergeben, an das Institut wenden, sich mit Kollegen austauschen. Denn in ihrer Ausbildung wurden die Lehrer auf diese Form des Unterrichts nicht vorbereitet.

Trotz der Mehrbelastung  sieht Stather vor allem Vorteile in diesem Projekt. „Der Weg zu den Eltern ist eindeutig kürzer geworden“, sagt sie. Einer ihrer Schüler hat immer wieder Fehler gemacht, wenn er das Datum schrieb. Stather konnte die Mutter sofort bitten, dies zu Hause zu üben. Bereits in der nächsten Woche hat der Junge keinen Fehler mehr gemacht. Die Eltern sehen, was wir hier machen und können dann auch besser verstehen, worin ihr Kind unterstützt werden muss“, sagt sie. Und vor allem ist das Interesse an der Schule größer geworden. Dass viele Eltern den FLY-Unterricht auch als eigenen Deutschunterricht sehen, ist doch ein schöner Nebeneffekt, so Rabkin. Viel wichtiger ist es, dass sie  ihre Kinder anhalten, in ganzen Sätzen zu sprechen, mit ihnen Bücher anschauen und darüber reden oder auf dem Weg zur Schule Buchstaben suchen. Daher wird auch im Unterricht immer wieder die Muttersprache der Eltern mit einbezogen. „Wenn sie in ihrer Muttersprache viel mit den Kindern lesen und reden, können diese auch leichter Deutsch lernen“, sagt Stather. Neben dem Unterricht in der Schule werden Elternnachmittage angeboten, bei denen mit den Kindern gespielt wird oder sich die Eltern über die nächsten Aktivitäten informieren können. Zudem werden regelmäßig Ausflüge gemacht, etwa in die Bibliothek.

 

Das Projekt FLY ...

    1) 

bezieht sich auf den Schulunterricht.

    2) 

bezieht nachschulische Veranstaltungen mit.

    3) 

dauert kurz.

    4) 

gefällt niemandem.


Установите соответствие между заголовками 1–8 и текстами A–G. Занесите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифрутолько один раз. В задании один заголовок лишний.

1. 

Eine Alternative für die Reisenden gibt es immer

2. 

Samstag mit Ausflug

3. 

50 Jahre Sprache vermitteln

4. 

Im Urlaub Sprachen lernen

   
5. 

Die Atmosphäre der deutschen Hauptstadt

6. 

Jugend forscht

7. 

Warten auf Schüleraustausch

8. 

Deutschkurse für Studenten

A. 

Das Projekt „Deutsch lernen“ in Dortmund ist eine kompetente und professionelle Sprachschule für alle ausländischen Studenten. Wir haben zwanzig Jahre Erfahrung und ein Team von hoch motivierten Lehrern und Lehrerinnen. Bei uns lernen Sie in angenehmer Atmosphäre und unter hervorragenden Bedingungen. Man bereitet Sie perfekt auf die DSH (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang) und das Studium in Deutschland vor.

B. 

Die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland Berlin hat sich seit der Wiedervereinigung zu einer jungen Weltmetropole entwickelt. Zwar leben hier fast vier Millionen Menschen, aber dafür geht es bei uns trotzdem erstaunlich entspannt zu, und das Leben ist überschaubar geblieben. Das liegt vielleicht auch daran, dass Berlin früher einmal aus vielen kleinen Dörfern bestand, wovon Sie heute bei Spaziergängen immer noch Spuren finden können.

C. 

Für Jugendliche ist es wichtig, immer mal über den Tellerrand zu schauen, über die Schule und das Lernen hinaus. An dieser Stelle möchten wir Projekte präsentieren, die von Jugendlichen mitgestaltet wurden und uns wichtig sind. „Sozial“, „ökologisch“ und „international“ sind dabei drei Schlüsselwörter. Manche Projekte werden mit EU-Mitteln unterstützt. Manche ökologischen Projekte sind auch dank des starken Netzwerks des Weltverbandes von International House entstanden.

D. 

Seit einem halben Jahrhundert kommen Menschen aus aller Welt an das Goethe-Institut Berlin, um Deutsch zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Aus einem kleinen Sprachinstitut im Bezirk Grünewald hat sich das Institut zur internationalen Lehr- und Begegnungsstätte entwickelt, an der jährlich 10.000 Gäste weilen. Erst mit dem vierten Umzug vor nunmehr zehn Jahren ist das Institut in der Stadtmitte Berlins, in der Neuen Schönhauser Straße 20, angekommen.

E. 

Unter Bildungsurlaub versteht man die bezahlte Freistellung von der Arbeit, um an anerkannten Bildungsveranstaltungen teilzunehmen. Diese dienen der beruflichen Weiterbildung. Ein Englisch-, Spanisch- oder ein Deutschintensivkurs, der Ihnen hilft, Ihre sprachliche Kompetenz zu verbessern, kann als Bildungsurlaub anerkannt werden. In Deutschland gibt es in 13 Bundesländern die Möglichkeit, Bildungsurlaub zu nehmen.

F. 

Wir starten das Wochenende mit einer längeren Exkursion und viel Abwechslung. Wie wäre es mit einer Fahrt nach Potsdam zum Schloss Sanssouci? Auf dem Programm stehen auch die Gedenkstätte des KZ Sachsenhausen oder Tagesfahrten nach Rostock, Wittenberg oder Dresden. Oder wir machen eine Radtour zum Wannsee mit anschließendem Badeaufenthalt. Lassen Sie sich von unseren Ausflügen überraschen. Gute Laune ist garantiert!

G. 

In Deutschland kann man als Tourist statt eines Hotels ein Zimmer bei einer Gastfamilie buchen. Bestimmt wird die Ihnen gern helfen, die Stadt kennen zu lernen und Ihnen dazu gute Tipps zu geben. Beim Abendessen können Sie dann über Ihre ersten Eindrücke weiter plaudern. Wer in einer deutschen Gastfamilie lebt, gewinnt mehr als nur einen Einblick in unsere Kultur. Je nach Ihrem Alter und Ihren persönlichen Wünschen finden wir für Sie die passende Familie – und manchmal werden sogar Freundschaften daraus.


Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7Одна из частей в списке 1–7 лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.

Mit Farbe Räume schaffen

Wohnen hat viel mit Gewohnheit zu tun. Doch ab und zu müssen Veränderungen sein – A __________ der Geschmack geändert hat oder die alte Couch nun wirklich auf den Sperrmüll gehört. Zum Glück erlauben jede Wohnung und jedes Haus eine gewisse Gestaltungsfreiheit – durch die Wahl der Möbel, der richtigen Beleuchtung und nicht zuletzt durch B __________. Wichtig: Veränderungen brauchen Zeit. Daher nicht gleich verzweifeln, wenn der neue Anstrich am Anfang etwas ungewöhnlich aussieht.

Gefragt ist die persönliche Note. Ein wirkliches Zuhause ist ein Ort, C __________ . Es muss nach den Bewohnern aussehen und nicht wie aus dem Katalog. „Die Wohnung sollte eine persönliche Note enthalten, sonst wirkt sie wie ein Ausstellungsraum“, meinen Experten. Kleine Dinge wie das selbst gemalte Bild an der Wand erzielen diesen einfachen Effekt.

Zudem sollten D __________ als auch Eltern genügend Freiraum zur eigenen Verfügung haben. Wer sich beengt fühlt, leidet schnell unter Reizüberflutung, etwa durch zu hohen Lärmpegel. „Schulkinder sollten, wenn möglich, ein eigenes Zimmer haben. Es ist Lernplatz für Schularbeiten und ein Ort, an dem Kinder ungestört von Erwachsenen mit Gleichaltrigen zusammen E __________ können“, erklärt Psychologin Flade.

Ist das nicht möglich, muss man improvisieren. „Wichtig ist, dass man als Erstes analysiert, wofür man einen Raum verwenden will“, sagt Andreas Ptatscheck, Innenarchitekt aus München. Dann lassen sich leichter Bereiche planen und definieren, etwa in welcher Ecke gespielt wird, wo sich die Familie entspannt und wo gearbeitet wird. F __________, dass der Multifunktionsraum Wohnzimmer im Chaos versinkt.

  
1. 

sowohl Kinder

2. 

die gezielte Verwendung von Farbe

3. 

der freundlichen Atmosphäre in der Wohnung

4. 

damit verhindert man

5. 

weil sich im Laufe der Jahre

6. 

oder auch einmal allein sein

7. 

an dem sich die ganze Familie hundertprozentig wohlfühlt

 

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Die „Tigermutter“ – Erziehung auf Chinesisch

Wie erzieht man Kinder richtig? In China gibt es da sehr klare Vorstellungen: mit Drill und Disziplin. Ein Buch aus den USA über westliche und chinesische Erziehungsmethoden hat jetzt eine heftige Debatte ausgelöst. Die Autorin Amy Chua gehört zu den Immigranten der zweiten Generation in den USA, ihre Eltern waren chinesische Einwanderer. Chua selbst ist im Bundesstaat Illinois geboren, hat nach dem Jurastudium Karriere gemacht.
Die Professorin hat in ihrem Buch die mehr als provokative These aufgestellt, dass nur die strenge Erziehungsmethode nach chinesischem Vorbild Kinder auf den Weg zum Erfolg vorbereitet. Li Junhe, Starmoderator beim chinesischen Staatssender „China TV“ und Redakteur eines chinesischen Bildungsjournals, weist auf die kulturelle Tradition Chinas hin: „Alte Sprichwörter wie 'Nur strenge Lehrer bilden Eliteschüler aus' oder 'Mit Knüppel und Peitschen lernen die Kinder Disziplin' werden heute noch in China weitgehend akzeptiert.“

Der 64-jährige pensionierte Englischlehrer und zweifache Vater sieht die erzieherische Härte auch in der Realität der chinesischen Gesellschaft begründet: „In einem bevölkerungsreichen Land wie China ist die Konkurrenz sehr groß. Auswahlverfahren bestehen meistens aus Prüfungen, da ist in der Regel nicht Kreativität gefragt, sondern eiserner Fleiß.“

Amy Chua beschreibt in ihrem Buch ihre eigene strenge Erziehungsmethode. Sie verbot ihren beiden Töchtern so ziemlich alles, was für viele Kinder und Eltern ganz normal ist. Es gab keine Computerspiele, sie durften nicht bei Freunden übernachten und auch nicht im Schultheater mitspielen. Einmal drohte Amy Chua ihrer Tochter mit der Verbrennung ihrer Stofftiere, wenn sie ein Klavierstück nicht perfekt beherrscht.

„Diese so genannte chinesische Erziehung unterscheidet sich wesentlich von westlichen Vorstellungen“, sagt Ingrid Gogolin, Pädagogik-Professorin an der Universität Hamburg. Zwar kann man nicht von einer einheitlichen Erziehungsmethode westlicher Eltern sprechen, es gibt jedoch eine grundlegende Übereinstimmung, nämlich der Grundgedanke, dass Kinder sich selbständig entwickeln sollen. Dass sie sich mehr oder weniger angeleitet über die Zeit von ihren Anleitern befreien sollen. Genau aus diesem Grund aber erklärt Amy Chua die Erziehungspraxis in den USA für gescheitert. Die Eltern erlauben ihren Kindern zu viel Freiheit, kritisiert sie. Erzieherische Härte nimmt Kindern Unsicherheiten, verleiht ihnen Selbstwertgefühl. Westliche Kinder leben unter der toleranten Erziehung vielleicht glücklicher, sie selbst aber ist mit Hinblick auf ihren beruflichen Erfolg mit ihrer strengen Erziehung zufrieden.

Amy Chua sagte übrigens vor kurzem in einem Interview, dass sie sich von manchen Lesern missverstanden fühlt. Sie will niemanden belehren, ihr Buch ist auch keine Erziehungsanweisung. Sie wollte lediglich ihre Erfahrung als Mutter mit anderen Müttern teilen und zum Überdenken der westlichen Erziehungsmethoden anstoßen.

Die Autorin Amy Chua ist …

    1) 

in den USA geboren.

    2) 

mit den Eltern aus China gekommen.

    3) 

in die USA immigriert.

    4) 

die zweite Tochter in der Familie.


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Die „Tigermutter“ – Erziehung auf Chinesisch

Wie erzieht man Kinder richtig? In China gibt es da sehr klare Vorstellungen: mit Drill und Disziplin. Ein Buch aus den USA über westliche und chinesische Erziehungsmethoden hat jetzt eine heftige Debatte ausgelöst. Die Autorin Amy Chua gehört zu den Immigranten der zweiten Generation in den USA, ihre Eltern waren chinesische Einwanderer. Chua selbst ist im Bundesstaat Illinois geboren, hat nach dem Jurastudium Karriere gemacht.
Die Professorin hat in ihrem Buch die mehr als provokative These aufgestellt, dass nur die strenge Erziehungsmethode nach chinesischem Vorbild Kinder auf den Weg zum Erfolg vorbereitet. Li Junhe, Starmoderator beim chinesischen Staatssender „China TV“ und Redakteur eines chinesischen Bildungsjournals, weist auf die kulturelle Tradition Chinas hin: „Alte Sprichwörter wie 'Nur strenge Lehrer bilden Eliteschüler aus' oder 'Mit Knüppel und Peitschen lernen die Kinder Disziplin' werden heute noch in China weitgehend akzeptiert.“

Der 64-jährige pensionierte Englischlehrer und zweifache Vater sieht die erzieherische Härte auch in der Realität der chinesischen Gesellschaft begründet: „In einem bevölkerungsreichen Land wie China ist die Konkurrenz sehr groß. Auswahlverfahren bestehen meistens aus Prüfungen, da ist in der Regel nicht Kreativität gefragt, sondern eiserner Fleiß.“

Amy Chua beschreibt in ihrem Buch ihre eigene strenge Erziehungsmethode. Sie verbot ihren beiden Töchtern so ziemlich alles, was für viele Kinder und Eltern ganz normal ist. Es gab keine Computerspiele, sie durften nicht bei Freunden übernachten und auch nicht im Schultheater mitspielen. Einmal drohte Amy Chua ihrer Tochter mit der Verbrennung ihrer Stofftiere, wenn sie ein Klavierstück nicht perfekt beherrscht.

„Diese so genannte chinesische Erziehung unterscheidet sich wesentlich von westlichen Vorstellungen“, sagt Ingrid Gogolin, Pädagogik-Professorin an der Universität Hamburg. Zwar kann man nicht von einer einheitlichen Erziehungsmethode westlicher Eltern sprechen, es gibt jedoch eine grundlegende Übereinstimmung, nämlich der Grundgedanke, dass Kinder sich selbständig entwickeln sollen. Dass sie sich mehr oder weniger angeleitet über die Zeit von ihren Anleitern befreien sollen. Genau aus diesem Grund aber erklärt Amy Chua die Erziehungspraxis in den USA für gescheitert. Die Eltern erlauben ihren Kindern zu viel Freiheit, kritisiert sie. Erzieherische Härte nimmt Kindern Unsicherheiten, verleiht ihnen Selbstwertgefühl. Westliche Kinder leben unter der toleranten Erziehung vielleicht glücklicher, sie selbst aber ist mit Hinblick auf ihren beruflichen Erfolg mit ihrer strengen Erziehung zufrieden.

Amy Chua sagte übrigens vor kurzem in einem Interview, dass sie sich von manchen Lesern missverstanden fühlt. Sie will niemanden belehren, ihr Buch ist auch keine Erziehungsanweisung. Sie wollte lediglich ihre Erfahrung als Mutter mit anderen Müttern teilen und zum Überdenken der westlichen Erziehungsmethoden anstoßen.

Der Starmoderator Li Junhe betont, dass die Erziehungsmethoden in China …

    1) 

keinen Wandel erlebt haben.

    2) 

sich grundlegend verändert haben.

    3) 

immer mehr den europäischen gleichen.

    4) 

vor einer Wende stehen.


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Die „Tigermutter“ – Erziehung auf Chinesisch

Wie erzieht man Kinder richtig? In China gibt es da sehr klare Vorstellungen: mit Drill und Disziplin. Ein Buch aus den USA über westliche und chinesische Erziehungsmethoden hat jetzt eine heftige Debatte ausgelöst. Die Autorin Amy Chua gehört zu den Immigranten der zweiten Generation in den USA, ihre Eltern waren chinesische Einwanderer. Chua selbst ist im Bundesstaat Illinois geboren, hat nach dem Jurastudium Karriere gemacht.
Die Professorin hat in ihrem Buch die mehr als provokative These aufgestellt, dass nur die strenge Erziehungsmethode nach chinesischem Vorbild Kinder auf den Weg zum Erfolg vorbereitet. Li Junhe, Starmoderator beim chinesischen Staatssender „China TV“ und Redakteur eines chinesischen Bildungsjournals, weist auf die kulturelle Tradition Chinas hin: „Alte Sprichwörter wie 'Nur strenge Lehrer bilden Eliteschüler aus' oder 'Mit Knüppel und Peitschen lernen die Kinder Disziplin' werden heute noch in China weitgehend akzeptiert.“

Der 64-jährige pensionierte Englischlehrer und zweifache Vater sieht die erzieherische Härte auch in der Realität der chinesischen Gesellschaft begründet: „In einem bevölkerungsreichen Land wie China ist die Konkurrenz sehr groß. Auswahlverfahren bestehen meistens aus Prüfungen, da ist in der Regel nicht Kreativität gefragt, sondern eiserner Fleiß.“

Amy Chua beschreibt in ihrem Buch ihre eigene strenge Erziehungsmethode. Sie verbot ihren beiden Töchtern so ziemlich alles, was für viele Kinder und Eltern ganz normal ist. Es gab keine Computerspiele, sie durften nicht bei Freunden übernachten und auch nicht im Schultheater mitspielen. Einmal drohte Amy Chua ihrer Tochter mit der Verbrennung ihrer Stofftiere, wenn sie ein Klavierstück nicht perfekt beherrscht.

„Diese so genannte chinesische Erziehung unterscheidet sich wesentlich von westlichen Vorstellungen“, sagt Ingrid Gogolin, Pädagogik-Professorin an der Universität Hamburg. Zwar kann man nicht von einer einheitlichen Erziehungsmethode westlicher Eltern sprechen, es gibt jedoch eine grundlegende Übereinstimmung, nämlich der Grundgedanke, dass Kinder sich selbständig entwickeln sollen. Dass sie sich mehr oder weniger angeleitet über die Zeit von ihren Anleitern befreien sollen. Genau aus diesem Grund aber erklärt Amy Chua die Erziehungspraxis in den USA für gescheitert. Die Eltern erlauben ihren Kindern zu viel Freiheit, kritisiert sie. Erzieherische Härte nimmt Kindern Unsicherheiten, verleiht ihnen Selbstwertgefühl. Westliche Kinder leben unter der toleranten Erziehung vielleicht glücklicher, sie selbst aber ist mit Hinblick auf ihren beruflichen Erfolg mit ihrer strengen Erziehung zufrieden.

Amy Chua sagte übrigens vor kurzem in einem Interview, dass sie sich von manchen Lesern missverstanden fühlt. Sie will niemanden belehren, ihr Buch ist auch keine Erziehungsanweisung. Sie wollte lediglich ihre Erfahrung als Mutter mit anderen Müttern teilen und zum Überdenken der westlichen Erziehungsmethoden anstoßen.

Die Strenge der chinesischen Erziehung ist der Meinung von Li Junhe nach durch … zu erklären.

    1) 

die chinesische Sprache

    2) 

die starke Konkurrenz in der Gesellschaft

    3) 

viele Prüfungen in chinesischen Schulen

    4) 

langjährige Traditionen


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Die „Tigermutter“ – Erziehung auf Chinesisch

Wie erzieht man Kinder richtig? In China gibt es da sehr klare Vorstellungen: mit Drill und Disziplin. Ein Buch aus den USA über westliche und chinesische Erziehungsmethoden hat jetzt eine heftige Debatte ausgelöst. Die Autorin Amy Chua gehört zu den Immigranten der zweiten Generation in den USA, ihre Eltern waren chinesische Einwanderer. Chua selbst ist im Bundesstaat Illinois geboren, hat nach dem Jurastudium Karriere gemacht.
Die Professorin hat in ihrem Buch die mehr als provokative These aufgestellt, dass nur die strenge Erziehungsmethode nach chinesischem Vorbild Kinder auf den Weg zum Erfolg vorbereitet. Li Junhe, Starmoderator beim chinesischen Staatssender „China TV“ und Redakteur eines chinesischen Bildungsjournals, weist auf die kulturelle Tradition Chinas hin: „Alte Sprichwörter wie 'Nur strenge Lehrer bilden Eliteschüler aus' oder 'Mit Knüppel und Peitschen lernen die Kinder Disziplin' werden heute noch in China weitgehend akzeptiert.“

Der 64-jährige pensionierte Englischlehrer und zweifache Vater sieht die erzieherische Härte auch in der Realität der chinesischen Gesellschaft begründet: „In einem bevölkerungsreichen Land wie China ist die Konkurrenz sehr groß. Auswahlverfahren bestehen meistens aus Prüfungen, da ist in der Regel nicht Kreativität gefragt, sondern eiserner Fleiß.“

Amy Chua beschreibt in ihrem Buch ihre eigene strenge Erziehungsmethode. Sie verbot ihren beiden Töchtern so ziemlich alles, was für viele Kinder und Eltern ganz normal ist. Es gab keine Computerspiele, sie durften nicht bei Freunden übernachten und auch nicht im Schultheater mitspielen. Einmal drohte Amy Chua ihrer Tochter mit der Verbrennung ihrer Stofftiere, wenn sie ein Klavierstück nicht perfekt beherrscht.

„Diese so genannte chinesische Erziehung unterscheidet sich wesentlich von westlichen Vorstellungen“, sagt Ingrid Gogolin, Pädagogik-Professorin an der Universität Hamburg. Zwar kann man nicht von einer einheitlichen Erziehungsmethode westlicher Eltern sprechen, es gibt jedoch eine grundlegende Übereinstimmung, nämlich der Grundgedanke, dass Kinder sich selbständig entwickeln sollen. Dass sie sich mehr oder weniger angeleitet über die Zeit von ihren Anleitern befreien sollen. Genau aus diesem Grund aber erklärt Amy Chua die Erziehungspraxis in den USA für gescheitert. Die Eltern erlauben ihren Kindern zu viel Freiheit, kritisiert sie. Erzieherische Härte nimmt Kindern Unsicherheiten, verleiht ihnen Selbstwertgefühl. Westliche Kinder leben unter der toleranten Erziehung vielleicht glücklicher, sie selbst aber ist mit Hinblick auf ihren beruflichen Erfolg mit ihrer strengen Erziehung zufrieden.

Amy Chua sagte übrigens vor kurzem in einem Interview, dass sie sich von manchen Lesern missverstanden fühlt. Sie will niemanden belehren, ihr Buch ist auch keine Erziehungsanweisung. Sie wollte lediglich ihre Erfahrung als Mutter mit anderen Müttern teilen und zum Überdenken der westlichen Erziehungsmethoden anstoßen.

Die chinesische Erziehung legt Wert auf …

    1) 

Kreativität.

    2) 

Gehorsamkeit.

    3) 

Tüchtigkeit.

    4) 

Autorität der Eltern.

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