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Die „Tigermutter“ – Erziehung auf Chinesisch

Wie erzieht man Kinder richtig? In China gibt es da sehr klare Vorstellungen: mit Drill und Disziplin. Ein Buch aus den USA über westliche und chinesische Erziehungsmethoden hat jetzt eine heftige Debatte ausgelöst. Die Autorin Amy Chua gehört zu den Immigranten der zweiten Generation in den USA, ihre Eltern waren chinesische Einwanderer. Chua selbst ist im Bundesstaat Illinois geboren, hat nach dem Jurastudium Karriere gemacht.
Die Professorin hat in ihrem Buch die mehr als provokative These aufgestellt, dass nur die strenge Erziehungsmethode nach chinesischem Vorbild Kinder auf den Weg zum Erfolg vorbereitet. Li Junhe, Starmoderator beim chinesischen Staatssender „China TV“ und Redakteur eines chinesischen Bildungsjournals, weist auf die kulturelle Tradition Chinas hin: „Alte Sprichwörter wie 'Nur strenge Lehrer bilden Eliteschüler aus' oder 'Mit Knüppel und Peitschen lernen die Kinder Disziplin' werden heute noch in China weitgehend akzeptiert.“

Der 64-jährige pensionierte Englischlehrer und zweifache Vater sieht die erzieherische Härte auch in der Realität der chinesischen Gesellschaft begründet: „In einem bevölkerungsreichen Land wie China ist die Konkurrenz sehr groß. Auswahlverfahren bestehen meistens aus Prüfungen, da ist in der Regel nicht Kreativität gefragt, sondern eiserner Fleiß.“

Amy Chua beschreibt in ihrem Buch ihre eigene strenge Erziehungsmethode. Sie verbot ihren beiden Töchtern so ziemlich alles, was für viele Kinder und Eltern ganz normal ist. Es gab keine Computerspiele, sie durften nicht bei Freunden übernachten und auch nicht im Schultheater mitspielen. Einmal drohte Amy Chua ihrer Tochter mit der Verbrennung ihrer Stofftiere, wenn sie ein Klavierstück nicht perfekt beherrscht.

„Diese so genannte chinesische Erziehung unterscheidet sich wesentlich von westlichen Vorstellungen“, sagt Ingrid Gogolin, Pädagogik-Professorin an der Universität Hamburg. Zwar kann man nicht von einer einheitlichen Erziehungsmethode westlicher Eltern sprechen, es gibt jedoch eine grundlegende Übereinstimmung, nämlich der Grundgedanke, dass Kinder sich selbständig entwickeln sollen. Dass sie sich mehr oder weniger angeleitet über die Zeit von ihren Anleitern befreien sollen. Genau aus diesem Grund aber erklärt Amy Chua die Erziehungspraxis in den USA für gescheitert. Die Eltern erlauben ihren Kindern zu viel Freiheit, kritisiert sie. Erzieherische Härte nimmt Kindern Unsicherheiten, verleiht ihnen Selbstwertgefühl. Westliche Kinder leben unter der toleranten Erziehung vielleicht glücklicher, sie selbst aber ist mit Hinblick auf ihren beruflichen Erfolg mit ihrer strengen Erziehung zufrieden.

Amy Chua sagte übrigens vor kurzem in einem Interview, dass sie sich von manchen Lesern missverstanden fühlt. Sie will niemanden belehren, ihr Buch ist auch keine Erziehungsanweisung. Sie wollte lediglich ihre Erfahrung als Mutter mit anderen Müttern teilen und zum Überdenken der westlichen Erziehungsmethoden anstoßen.

In ihrem Buch beschreibt Amy Chua …

    1) 

ihre Ansichten über Kindererzichung.

    2) 

chinesische Kinder.

    3) 

ihre berufliche Entwicklung.

    4) 

chinesische Stofftiere.



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Die „Tigermutter“ – Erziehung auf Chinesisch

Wie erzieht man Kinder richtig? In China gibt es da sehr klare Vorstellungen: mit Drill und Disziplin. Ein Buch aus den USA über westliche und chinesische Erziehungsmethoden hat jetzt eine heftige Debatte ausgelöst. Die Autorin Amy Chua gehört zu den Immigranten der zweiten Generation in den USA, ihre Eltern waren chinesische Einwanderer. Chua selbst ist im Bundesstaat Illinois geboren, hat nach dem Jurastudium Karriere gemacht.
Die Professorin hat in ihrem Buch die mehr als provokative These aufgestellt, dass nur die strenge Erziehungsmethode nach chinesischem Vorbild Kinder auf den Weg zum Erfolg vorbereitet. Li Junhe, Starmoderator beim chinesischen Staatssender „China TV“ und Redakteur eines chinesischen Bildungsjournals, weist auf die kulturelle Tradition Chinas hin: „Alte Sprichwörter wie 'Nur strenge Lehrer bilden Eliteschüler aus' oder 'Mit Knüppel und Peitschen lernen die Kinder Disziplin' werden heute noch in China weitgehend akzeptiert.“

Der 64-jährige pensionierte Englischlehrer und zweifache Vater sieht die erzieherische Härte auch in der Realität der chinesischen Gesellschaft begründet: „In einem bevölkerungsreichen Land wie China ist die Konkurrenz sehr groß. Auswahlverfahren bestehen meistens aus Prüfungen, da ist in der Regel nicht Kreativität gefragt, sondern eiserner Fleiß.“

Amy Chua beschreibt in ihrem Buch ihre eigene strenge Erziehungsmethode. Sie verbot ihren beiden Töchtern so ziemlich alles, was für viele Kinder und Eltern ganz normal ist. Es gab keine Computerspiele, sie durften nicht bei Freunden übernachten und auch nicht im Schultheater mitspielen. Einmal drohte Amy Chua ihrer Tochter mit der Verbrennung ihrer Stofftiere, wenn sie ein Klavierstück nicht perfekt beherrscht.

„Diese so genannte chinesische Erziehung unterscheidet sich wesentlich von westlichen Vorstellungen“, sagt Ingrid Gogolin, Pädagogik-Professorin an der Universität Hamburg. Zwar kann man nicht von einer einheitlichen Erziehungsmethode westlicher Eltern sprechen, es gibt jedoch eine grundlegende Übereinstimmung, nämlich der Grundgedanke, dass Kinder sich selbständig entwickeln sollen. Dass sie sich mehr oder weniger angeleitet über die Zeit von ihren Anleitern befreien sollen. Genau aus diesem Grund aber erklärt Amy Chua die Erziehungspraxis in den USA für gescheitert. Die Eltern erlauben ihren Kindern zu viel Freiheit, kritisiert sie. Erzieherische Härte nimmt Kindern Unsicherheiten, verleiht ihnen Selbstwertgefühl. Westliche Kinder leben unter der toleranten Erziehung vielleicht glücklicher, sie selbst aber ist mit Hinblick auf ihren beruflichen Erfolg mit ihrer strengen Erziehung zufrieden.

Amy Chua sagte übrigens vor kurzem in einem Interview, dass sie sich von manchen Lesern missverstanden fühlt. Sie will niemanden belehren, ihr Buch ist auch keine Erziehungsanweisung. Sie wollte lediglich ihre Erfahrung als Mutter mit anderen Müttern teilen und zum Überdenken der westlichen Erziehungsmethoden anstoßen.

Amy Chua meint, die chinesische und westliche Erziehung unterscheiden sich vor allem durch …

    1) 

die Teilnahme beider Eltern an der Erziehung.

    2) 

mehr Freiheit westlicher Kinder.

    3) 

die Anzahl der Verbote.

    4) 

das Verhalten der Mütter.

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Die „Tigermutter“ – Erziehung auf Chinesisch

Wie erzieht man Kinder richtig? In China gibt es da sehr klare Vorstellungen: mit Drill und Disziplin. Ein Buch aus den USA über westliche und chinesische Erziehungsmethoden hat jetzt eine heftige Debatte ausgelöst. Die Autorin Amy Chua gehört zu den Immigranten der zweiten Generation in den USA, ihre Eltern waren chinesische Einwanderer. Chua selbst ist im Bundesstaat Illinois geboren, hat nach dem Jurastudium Karriere gemacht.
Die Professorin hat in ihrem Buch die mehr als provokative These aufgestellt, dass nur die strenge Erziehungsmethode nach chinesischem Vorbild Kinder auf den Weg zum Erfolg vorbereitet. Li Junhe, Starmoderator beim chinesischen Staatssender „China TV“ und Redakteur eines chinesischen Bildungsjournals, weist auf die kulturelle Tradition Chinas hin: „Alte Sprichwörter wie 'Nur strenge Lehrer bilden Eliteschüler aus' oder 'Mit Knüppel und Peitschen lernen die Kinder Disziplin' werden heute noch in China weitgehend akzeptiert.“

Der 64-jährige pensionierte Englischlehrer und zweifache Vater sieht die erzieherische Härte auch in der Realität der chinesischen Gesellschaft begründet: „In einem bevölkerungsreichen Land wie China ist die Konkurrenz sehr groß. Auswahlverfahren bestehen meistens aus Prüfungen, da ist in der Regel nicht Kreativität gefragt, sondern eiserner Fleiß.“

Amy Chua beschreibt in ihrem Buch ihre eigene strenge Erziehungsmethode. Sie verbot ihren beiden Töchtern so ziemlich alles, was für viele Kinder und Eltern ganz normal ist. Es gab keine Computerspiele, sie durften nicht bei Freunden übernachten und auch nicht im Schultheater mitspielen. Einmal drohte Amy Chua ihrer Tochter mit der Verbrennung ihrer Stofftiere, wenn sie ein Klavierstück nicht perfekt beherrscht.

„Diese so genannte chinesische Erziehung unterscheidet sich wesentlich von westlichen Vorstellungen“, sagt Ingrid Gogolin, Pädagogik-Professorin an der Universität Hamburg. Zwar kann man nicht von einer einheitlichen Erziehungsmethode westlicher Eltern sprechen, es gibt jedoch eine grundlegende Übereinstimmung, nämlich der Grundgedanke, dass Kinder sich selbständig entwickeln sollen. Dass sie sich mehr oder weniger angeleitet über die Zeit von ihren Anleitern befreien sollen. Genau aus diesem Grund aber erklärt Amy Chua die Erziehungspraxis in den USA für gescheitert. Die Eltern erlauben ihren Kindern zu viel Freiheit, kritisiert sie. Erzieherische Härte nimmt Kindern Unsicherheiten, verleiht ihnen Selbstwertgefühl. Westliche Kinder leben unter der toleranten Erziehung vielleicht glücklicher, sie selbst aber ist mit Hinblick auf ihren beruflichen Erfolg mit ihrer strengen Erziehung zufrieden.

Amy Chua sagte übrigens vor kurzem in einem Interview, dass sie sich von manchen Lesern missverstanden fühlt. Sie will niemanden belehren, ihr Buch ist auch keine Erziehungsanweisung. Sie wollte lediglich ihre Erfahrung als Mutter mit anderen Müttern teilen und zum Überdenken der westlichen Erziehungsmethoden anstoßen.

Amy Chua hat das Buch mit dem Ziel geschrieben, …

    1) 

sich berühmt zu machen.

    2) 

chinesische Erziehungsmethoden in europäischen Kindergärten einführen zu lassen.

    3) 

die westliche Erziehung zu kritisieren.

    4) 

Stoff zum Nachdenken zu geben.




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1. 

Eine Zeitschrift fur Sportfreunde

2. 

Lernt Deutsch!

3. 

Infos aus aller Welt

4. 

Abschied von kleinen Tierhelden

 

   
5. 

Ratgeber für Ausbildung und Studium

6. 

Das interaktive Online-Magazin

7. 

Ein Magazin für politisch aktive Jugendliche

8. 

Zusammen gegen Hungernot

A. 

Das Jugendmagazin Utopia setzt sich fur eine herrschaftslose und gewaltfreie Gesellschaft ein. Es wird von Jugendlichen fur Jugendliche gemacht. Utopia ist „kostenlos – aber nicht umsonst!” und entsteht in ehrenamtlicher Arbeit. Die Jugendzeitung erscheint alle zwei Monate. Sie wird in Schulen, Universitaten, Infoladen und Jugendtreffs ausgelegt sowie auf Demonstrationen und anderen politischen Veranstaltungen verteilt.

B. 

Das Magazin 

Fix und Foxi“ wird nicht mehr erscheinen. Die wohl bekanntesten deutschen Füchse Fix und Foxi sehen wir nie wieder. Die Auflage hat sich von ca. 50.000 auf rund 18.000 Magazine verringert. In den 70er Jahren waren Fix und Foxi das erfolgreichste deutsche Comicheft, zeitweise sogar noch vor Micky Maus. Gründe, warum die Nachfrage zurückgegangen sind, sind wohl, dass Kinder weniger lesen, sondern eher vor PC oder Videospielen hocken.

 

C. 

Dieses neue Magazin wird von Jugendlichen gern gelesen. In jeder Ausgabe bietet BRAVO Sport aktuelle und kompetente Berichte und Erlebnisreportagen. Sport lebt von Spannung, Spa? und Emotionen. BRAVO Sport transportiert genau dieses Lebensgefuhl. Au?erdem gibt es die coolsten Sport-Games und Handy-Aktionen.

D. 

Ab 2011 erhalten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe an über 3.000 Schulen in Deutschland viermal im Jahr das EINSTIEG Abi Magazin. In neuem Gewand stellt das Magazin Abiturientenprogramme bei Unternehmen, schulische Ausbildungsmöglichkeiten sowie Studienangebote an Fachhochschulen und Universitäten im In- und Ausland vor. Ergänzt wird die Berichterstattung durch Erfahrungsberichte, Interviews und aktuelle Meldungen.

 

E. 

Wir glauben, dass viele zwischen ca. 14 und 18 Jahren wissen wollen, was man noch essen kann, ob Handys unbedingt so viel Geld kosten mussen, welche Infos man vor einer Sprachreise gebrauchen konnte, und so weiter … Bei checked4you kann man das alles rausfinden! Dabei wird dieses virtuelle Magazin standig erweitert. Das bedeutet vor allem: Themen, die ihr heute vielleicht noch nicht gefunden habt, konnen morgen oder ubermorgen schon hier auftauchen! Und eure Meinung ist auch immer wieder gefragt: Sowohl in den Foren als auch direkt.

F. 

Die Jugendzeitung YAEZ veröffentlicht die Berichte der Delegation junger Journalisten auf der Konferenz 

Entwicklung ländlicher Räume“. Über 900 Millionen Menschen hungern auf der Welt. Der Großteil dieser Menschen lebt dort, wo Nahrungsmittel produziert werden, 
  auf dem Land. Dieses Problem wurde zum Anlass für die Konferenz 
Entwicklung ländlicher Räume 
  neue Partnerschaften aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft“. Die Experten erarbeiteten neue Wege zur Entwicklung von ländlichen Regionen.

 

G. 

Das Jugendmagazin für junge Deutschlerner in Osteuropa 

vitamin de“ gibt es seit 2005. Die Zeitschrift wird zusammen mit dem Goethe-Institut Moskau herausgegeben und richtet sich an junge Deutschlerner und vor allem Deutschlehrer sowie an alle Deutschlandfans in den Ländern der GUS. 
vitamin de“ erscheint als Printausgabe vier Mal im Jahr und ist auch im Internet zu lesen.

 


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F частями предложений, обозначенными цифрами 1
7
Одна из частей в списке 1
7 лишняя
. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.

Sprachschule PROLOG

Die Sprachschule PROLOG ist eindeutig die beste Möglichkeit für Jugendliche in der deutschen Hauptstadt, Fremdsprachen zu lernen. Man kann sie sehr leicht erreichen, egal auf welchem Weg Sie zu uns finden. Die Schule liegt im früheren Westteil der Stadt, A __________ Berlins, der zugleich eines der lebendigsten Stadtviertel ist: in Schöneberg. Eine perfekte Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz B __________: Die Sprachschule PROLOG liegt wenige Minuten von U- und S-Bahn in der Schöneberger Hauptstraße entfernt.

Die Schule erstreckt sich über zwei Etagen und beherbergt 22 C __________, die optional über Fernseher, Beamer, DVD-/Video-Player, PC und ein interaktives Whiteboard verfügen. Im Pausenhof drauβen liegen zwei gut eingerichtete Sportplätze.

Alle Lehrer und Lehrerinnen wurden sorgfältig nach ihren akademischen und sprachlichen Fähigkeiten D __________ ausgesucht. Denn Kompetenz und Erfahrung der Lehrer sind für uns besonders wichtig: Ein abgeschlossenes Hochschulstudium ist dabei genauso wichtig wie mehrere Jahre ErfahrungE __________ an bekannten Schulen und Instituten.

Im Jahr 2005 wurde PROLOG von der International House World Organisation aufgenommen. Dieser Zusammenschluss von weltweit mehr als 140 Sprachschulen in über 40 Ländern hat das Ziel, F __________.

 

  
1. 

groβe und helle Unterrichtsräume

2. 

macht alle Wege zum Katzensprung

 

3. 

in der Vermittlung der jeweiligen Sprache

4. 

ermöglicht zahlreiche Sprachaktivitäten

 

5. 

in einem der schönsten Bezirke

 

6. 

Kooperation, Austausch und regelmäßige Weiterbildung der Lehrer zu fördern

7. 

sowie nach dem Umgang mit den Schülern

 

Прочитайте текст и выполните задания А15

А21. В каждом задании обведите цифру 123 или 4, соответствующую выбранному Вами варианту ответа.

Mehr als nur ein Laden

Rita Weingarten steht samstags immer früh auf. Um acht Uhr ist die 57-jährige Rentnerin bereits auf den Beinen und stellt Kisten und Kleiderständer mit gebrauchten Sachen auf den Bürgersteig vor ihrem Haus, das am Stadtrand liegt. Die Sachen haben ihr Freunde und Verwandte geschenkt. Rita Weingarten verkauft sie 

  nicht weil sie muss oder weil ihre Freunde sie darum gebeten haben, sondern weil es ihr Spaß macht. Ihre drei Kinder sind bereits erwachsen und aus dem Elternhaus ausgezogen, ihr Mann ist vor ein paar Jahren gestorben. Es ist niemand mehr da, um den sie sich kümmern müsste. Rita Weingarten fand die Lösung: Sie eröffnete ihren eigenen Laden. Ihr schmales gelbes Haus steht in einer Seitenstraße in Köln. Jeden Samstag verwandelt sich das Erdgeschoß in einen Secondhand-Laden. 

Ein junger Mann kommt herein und schaut sich um. "Man muss sehr viel Zeit mitbringen, um hier wirklich das zu finden, was man sucht. Aber es ist bestimmt etwas dabei", sagt er, während er in der alten Kleidung wühlt. Er sucht eine Jacke für seine Freundin.

Ein anderer Kunde hat das Richtige für sich bereits gefunden 

  ein altes Computerkabel, das heutzutage in Computerläden kaum zu finden ist. Der grauhaarige Mann zieht es aus der Kiste und fragt die Verkäuferin in gebrochenem Deutsch, wie viel es kostet. Ein Euro fünfzig, sagt Rita Weingarten. Der Mann verhandelt 
  der Preis scheint etwas zu groß für ihn zu sein 
  und sie einigen sich auf einen Euro. Der Kunde packt das Kabel in seine Tasche und erzählt, dass er vor drei Jahren aus Sri Lanka nach Deutschland geflüchtet ist, dass dort ein Krieg herrscht und dass er sein Zuhause vermisst. Rita Weingarten findet ein paar unterstützende Worte, dann verabschieden sie sich und wünschen einander ein schönes Wochenende.

In Deutschland gibt es mehr als 10.000 Secondhand-Läden. Das Geschäft geht gut, die meisten Kunden kommen wegen der günstigen Preise. Doch auch Nachhaltigkeit spielt laut Secondhand-Verband Deutschlands eine immer größere Rolle. Rita Weingarten kann das nachvollziehen 

  auch sie schmeißt nicht gern Dinge weg. Dann verkauft sie sie lieber, auch wenn sie damit nur sehr wenig verdient: im Schnitt 20
30 Euro pro Arbeitstag.

Aber darauf kommt es ihr auch nicht an. Leben muss sie von dem Geld nicht, da kann sie es sich auch mal leisten, Dinge zu verschenken. Viele der Menschen in ihrem Bezirk sind arbeitslos, es kommt öfters mal vor, dass jemand vorbeischaut und einfach nach ein paar Socken fragt. Dann schenkt sie denen eine Tüte davon.

Trotz des bescheidenen Gewinns muss Weingarten ein Mal im Jahr eine Steuererklärung machen. In ihrem Kassenbuch schreibt sie sorgfältig auf, was sie verkauft hat. Das ist nicht immer ganz einfach, sagt sie, am Anfang hat sie viele Dinge falsch gemacht. Doch jetzt weiß sie, worauf es ankommt. Und auch wenn es viel Arbeit ist, der Aufwand lohnt sich. 

Es ist mein Hobby. Ob ich 70 Cent oder drei Euro bekomme, ist mir eigentlich egal. Das ist einfach der Spaß, immer wieder neue Menschen kennen zu lernen“.

 

Rita Weingarten, um die es in diesem Text geht, ...

    1) 

kauft und verkauft alte Sachen.

 

    2) 

ist pensionierteVerkäuferin.

 

    3) 

hat ihr eigenes Geschäft gegründet.

 

    4) 

hat ein Familienunternehmen organisiert.

 


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Mehr als nur ein Laden

Rita Weingarten steht samstags immer früh auf. Um acht Uhr ist die 57-jährige Rentnerin bereits auf den Beinen und stellt Kisten und Kleiderständer mit gebrauchten Sachen auf den Bürgersteig vor ihrem Haus, das am Stadtrand liegt. Die Sachen haben ihr Freunde und Verwandte geschenkt. Rita Weingarten verkauft sie 

  nicht weil sie muss oder weil ihre Freunde sie darum gebeten haben, sondern weil es ihr Spaß macht. Ihre drei Kinder sind bereits erwachsen und aus dem Elternhaus ausgezogen, ihr Mann ist vor ein paar Jahren gestorben. Es ist niemand mehr da, um den sie sich kümmern müsste. Rita Weingarten fand die Lösung: Sie eröffnete ihren eigenen Laden. Ihr schmales gelbes Haus steht in einer Seitenstraße in Köln. Jeden Samstag verwandelt sich das Erdgeschoß in einen Secondhand-Laden. 

Ein junger Mann kommt herein und schaut sich um. "Man muss sehr viel Zeit mitbringen, um hier wirklich das zu finden, was man sucht. Aber es ist bestimmt etwas dabei", sagt er, während er in der alten Kleidung wühlt. Er sucht eine Jacke für seine Freundin.

Ein anderer Kunde hat das Richtige für sich bereits gefunden 

  ein altes Computerkabel, das heutzutage in Computerläden kaum zu finden ist. Der grauhaarige Mann zieht es aus der Kiste und fragt die Verkäuferin in gebrochenem Deutsch, wie viel es kostet. Ein Euro fünfzig, sagt Rita Weingarten. Der Mann verhandelt 
  der Preis scheint etwas zu groß für ihn zu sein 
  und sie einigen sich auf einen Euro. Der Kunde packt das Kabel in seine Tasche und erzählt, dass er vor drei Jahren aus Sri Lanka nach Deutschland geflüchtet ist, dass dort ein Krieg herrscht und dass er sein Zuhause vermisst. Rita Weingarten findet ein paar unterstützende Worte, dann verabschieden sie sich und wünschen einander ein schönes Wochenende.

In Deutschland gibt es mehr als 10.000 Secondhand-Läden. Das Geschäft geht gut, die meisten Kunden kommen wegen der günstigen Preise. Doch auch Nachhaltigkeit spielt laut Secondhand-Verband Deutschlands eine immer größere Rolle. Rita Weingarten kann das nachvollziehen 

  auch sie schmeißt nicht gern Dinge weg. Dann verkauft sie sie lieber, auch wenn sie damit nur sehr wenig verdient: im Schnitt 20
30 Euro pro Arbeitstag.

Aber darauf kommt es ihr auch nicht an. Leben muss sie von dem Geld nicht, da kann sie es sich auch mal leisten, Dinge zu verschenken. Viele der Menschen in ihrem Bezirk sind arbeitslos, es kommt öfters mal vor, dass jemand vorbeischaut und einfach nach ein paar Socken fragt. Dann schenkt sie denen eine Tüte davon.

Trotz des bescheidenen Gewinns muss Weingarten ein Mal im Jahr eine Steuererklärung machen. In ihrem Kassenbuch schreibt sie sorgfältig auf, was sie verkauft hat. Das ist nicht immer ganz einfach, sagt sie, am Anfang hat sie viele Dinge falsch gemacht. Doch jetzt weiß sie, worauf es ankommt. Und auch wenn es viel Arbeit ist, der Aufwand lohnt sich. 

Es ist mein Hobby. Ob ich 70 Cent oder drei Euro bekomme, ist mir eigentlich egal. Das ist einfach der Spaß, immer wieder neue Menschen kennen zu lernen“.

 

Der erste Kunde, der am Tag des Interviews ins Geschäft kommt, ...

    1) 

ist mit dem Geschäft unzufrieden.

 

    2) 

sucht ein Kleidungsstück.

 

    3) 

gibt die Hoffnung auf, etwas zu finden.

 

    4) 

ist ein alter Mann.

 


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Rita Weingarten steht samstags immer früh auf. Um acht Uhr ist die 57-jährige Rentnerin bereits auf den Beinen und stellt Kisten und Kleiderständer mit gebrauchten Sachen auf den Bürgersteig vor ihrem Haus, das am Stadtrand liegt. Die Sachen haben ihr Freunde und Verwandte geschenkt. Rita Weingarten verkauft sie 

  nicht weil sie muss oder weil ihre Freunde sie darum gebeten haben, sondern weil es ihr Spaß macht. Ihre drei Kinder sind bereits erwachsen und aus dem Elternhaus ausgezogen, ihr Mann ist vor ein paar Jahren gestorben. Es ist niemand mehr da, um den sie sich kümmern müsste. Rita Weingarten fand die Lösung: Sie eröffnete ihren eigenen Laden. Ihr schmales gelbes Haus steht in einer Seitenstraße in Köln. Jeden Samstag verwandelt sich das Erdgeschoß in einen Secondhand-Laden. 

Ein junger Mann kommt herein und schaut sich um. "Man muss sehr viel Zeit mitbringen, um hier wirklich das zu finden, was man sucht. Aber es ist bestimmt etwas dabei", sagt er, während er in der alten Kleidung wühlt. Er sucht eine Jacke für seine Freundin.

Ein anderer Kunde hat das Richtige für sich bereits gefunden 

  ein altes Computerkabel, das heutzutage in Computerläden kaum zu finden ist. Der grauhaarige Mann zieht es aus der Kiste und fragt die Verkäuferin in gebrochenem Deutsch, wie viel es kostet. Ein Euro fünfzig, sagt Rita Weingarten. Der Mann verhandelt 
  der Preis scheint etwas zu groß für ihn zu sein 
  und sie einigen sich auf einen Euro. Der Kunde packt das Kabel in seine Tasche und erzählt, dass er vor drei Jahren aus Sri Lanka nach Deutschland geflüchtet ist, dass dort ein Krieg herrscht und dass er sein Zuhause vermisst. Rita Weingarten findet ein paar unterstützende Worte, dann verabschieden sie sich und wünschen einander ein schönes Wochenende.

In Deutschland gibt es mehr als 10.000 Secondhand-Läden. Das Geschäft geht gut, die meisten Kunden kommen wegen der günstigen Preise. Doch auch Nachhaltigkeit spielt laut Secondhand-Verband Deutschlands eine immer größere Rolle. Rita Weingarten kann das nachvollziehen 

  auch sie schmeißt nicht gern Dinge weg. Dann verkauft sie sie lieber, auch wenn sie damit nur sehr wenig verdient: im Schnitt 20
30 Euro pro Arbeitstag.

Aber darauf kommt es ihr auch nicht an. Leben muss sie von dem Geld nicht, da kann sie es sich auch mal leisten, Dinge zu verschenken. Viele der Menschen in ihrem Bezirk sind arbeitslos, es kommt öfters mal vor, dass jemand vorbeischaut und einfach nach ein paar Socken fragt. Dann schenkt sie denen eine Tüte davon.

Trotz des bescheidenen Gewinns muss Weingarten ein Mal im Jahr eine Steuererklärung machen. In ihrem Kassenbuch schreibt sie sorgfältig auf, was sie verkauft hat. Das ist nicht immer ganz einfach, sagt sie, am Anfang hat sie viele Dinge falsch gemacht. Doch jetzt weiß sie, worauf es ankommt. Und auch wenn es viel Arbeit ist, der Aufwand lohnt sich. 

Es ist mein Hobby. Ob ich 70 Cent oder drei Euro bekomme, ist mir eigentlich egal. Das ist einfach der Spaß, immer wieder neue Menschen kennen zu lernen“.

 

Der Kunde, der aus Sri Lanka stammt, ...

    1) 

findet, was er braucht.

 

    2) 

kommt ins Geschäft, um mit Rita Weingarten zu sprechen.

 

    3) 

sucht bei Rita Weingarten Unterstützung.

 

    4) 

bietet Rita Weingarten ein Computerkabel für einen Euro an.

 


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Mehr als nur ein Laden

Rita Weingarten steht samstags immer früh auf. Um acht Uhr ist die 57-jährige Rentnerin bereits auf den Beinen und stellt Kisten und Kleiderständer mit gebrauchten Sachen auf den Bürgersteig vor ihrem Haus, das am Stadtrand liegt. Die Sachen haben ihr Freunde und Verwandte geschenkt. Rita Weingarten verkauft sie 

  nicht weil sie muss oder weil ihre Freunde sie darum gebeten haben, sondern weil es ihr Spaß macht. Ihre drei Kinder sind bereits erwachsen und aus dem Elternhaus ausgezogen, ihr Mann ist vor ein paar Jahren gestorben. Es ist niemand mehr da, um den sie sich kümmern müsste. Rita Weingarten fand die Lösung: Sie eröffnete ihren eigenen Laden. Ihr schmales gelbes Haus steht in einer Seitenstraße in Köln. Jeden Samstag verwandelt sich das Erdgeschoß in einen Secondhand-Laden. 

Ein junger Mann kommt herein und schaut sich um. "Man muss sehr viel Zeit mitbringen, um hier wirklich das zu finden, was man sucht. Aber es ist bestimmt etwas dabei", sagt er, während er in der alten Kleidung wühlt. Er sucht eine Jacke für seine Freundin.

Ein anderer Kunde hat das Richtige für sich bereits gefunden 

  ein altes Computerkabel, das heutzutage in Computerläden kaum zu finden ist. Der grauhaarige Mann zieht es aus der Kiste und fragt die Verkäuferin in gebrochenem Deutsch, wie viel es kostet. Ein Euro fünfzig, sagt Rita Weingarten. Der Mann verhandelt 
  der Preis scheint etwas zu groß für ihn zu sein 
  und sie einigen sich auf einen Euro. Der Kunde packt das Kabel in seine Tasche und erzählt, dass er vor drei Jahren aus Sri Lanka nach Deutschland geflüchtet ist, dass dort ein Krieg herrscht und dass er sein Zuhause vermisst. Rita Weingarten findet ein paar unterstützende Worte, dann verabschieden sie sich und wünschen einander ein schönes Wochenende.

In Deutschland gibt es mehr als 10.000 Secondhand-Läden. Das Geschäft geht gut, die meisten Kunden kommen wegen der günstigen Preise. Doch auch Nachhaltigkeit spielt laut Secondhand-Verband Deutschlands eine immer größere Rolle. Rita Weingarten kann das nachvollziehen 

  auch sie schmeißt nicht gern Dinge weg. Dann verkauft sie sie lieber, auch wenn sie damit nur sehr wenig verdient: im Schnitt 20
30 Euro pro Arbeitstag.

Aber darauf kommt es ihr auch nicht an. Leben muss sie von dem Geld nicht, da kann sie es sich auch mal leisten, Dinge zu verschenken. Viele der Menschen in ihrem Bezirk sind arbeitslos, es kommt öfters mal vor, dass jemand vorbeischaut und einfach nach ein paar Socken fragt. Dann schenkt sie denen eine Tüte davon.

Trotz des bescheidenen Gewinns muss Weingarten ein Mal im Jahr eine Steuererklärung machen. In ihrem Kassenbuch schreibt sie sorgfältig auf, was sie verkauft hat. Das ist nicht immer ganz einfach, sagt sie, am Anfang hat sie viele Dinge falsch gemacht. Doch jetzt weiß sie, worauf es ankommt. Und auch wenn es viel Arbeit ist, der Aufwand lohnt sich. 

Es ist mein Hobby. Ob ich 70 Cent oder drei Euro bekomme, ist mir eigentlich egal. Das ist einfach der Spaß, immer wieder neue Menschen kennen zu lernen“.

 

Secondhand-Läden in Deutschland sind populär, weil ...

    1) 

sie auf Schritt und Tritt zu finden sind.

 

    2) 

viele Deutsche sparsam sind.

 

    3) 

man gebrauchte Sachen noch gut ausnutzen kann.

 

    4) 

viele Leute nur dort passende Sachen finden können.

 


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Mehr als nur ein Laden

Rita Weingarten steht samstags immer früh auf. Um acht Uhr ist die 57-jährige Rentnerin bereits auf den Beinen und stellt Kisten und Kleiderständer mit gebrauchten Sachen auf den Bürgersteig vor ihrem Haus, das am Stadtrand liegt. Die Sachen haben ihr Freunde und Verwandte geschenkt. Rita Weingarten verkauft sie 

  nicht weil sie muss oder weil ihre Freunde sie darum gebeten haben, sondern weil es ihr Spaß macht. Ihre drei Kinder sind bereits erwachsen und aus dem Elternhaus ausgezogen, ihr Mann ist vor ein paar Jahren gestorben. Es ist niemand mehr da, um den sie sich kümmern müsste. Rita Weingarten fand die Lösung: Sie eröffnete ihren eigenen Laden. Ihr schmales gelbes Haus steht in einer Seitenstraße in Köln. Jeden Samstag verwandelt sich das Erdgeschoß in einen Secondhand-Laden. 

Ein junger Mann kommt herein und schaut sich um. "Man muss sehr viel Zeit mitbringen, um hier wirklich das zu finden, was man sucht. Aber es ist bestimmt etwas dabei", sagt er, während er in der alten Kleidung wühlt. Er sucht eine Jacke für seine Freundin.

Ein anderer Kunde hat das Richtige für sich bereits gefunden 

  ein altes Computerkabel, das heutzutage in Computerläden kaum zu finden ist. Der grauhaarige Mann zieht es aus der Kiste und fragt die Verkäuferin in gebrochenem Deutsch, wie viel es kostet. Ein Euro fünfzig, sagt Rita Weingarten. Der Mann verhandelt 
  der Preis scheint etwas zu groß für ihn zu sein 
  und sie einigen sich auf einen Euro. Der Kunde packt das Kabel in seine Tasche und erzählt, dass er vor drei Jahren aus Sri Lanka nach Deutschland geflüchtet ist, dass dort ein Krieg herrscht und dass er sein Zuhause vermisst. Rita Weingarten findet ein paar unterstützende Worte, dann verabschieden sie sich und wünschen einander ein schönes Wochenende.

In Deutschland gibt es mehr als 10.000 Secondhand-Läden. Das Geschäft geht gut, die meisten Kunden kommen wegen der günstigen Preise. Doch auch Nachhaltigkeit spielt laut Secondhand-Verband Deutschlands eine immer größere Rolle. Rita Weingarten kann das nachvollziehen 

  auch sie schmeißt nicht gern Dinge weg. Dann verkauft sie sie lieber, auch wenn sie damit nur sehr wenig verdient: im Schnitt 20
30 Euro pro Arbeitstag.

Aber darauf kommt es ihr auch nicht an. Leben muss sie von dem Geld nicht, da kann sie es sich auch mal leisten, Dinge zu verschenken. Viele der Menschen in ihrem Bezirk sind arbeitslos, es kommt öfters mal vor, dass jemand vorbeischaut und einfach nach ein paar Socken fragt. Dann schenkt sie denen eine Tüte davon.

Trotz des bescheidenen Gewinns muss Weingarten ein Mal im Jahr eine Steuererklärung machen. In ihrem Kassenbuch schreibt sie sorgfältig auf, was sie verkauft hat. Das ist nicht immer ganz einfach, sagt sie, am Anfang hat sie viele Dinge falsch gemacht. Doch jetzt weiß sie, worauf es ankommt. Und auch wenn es viel Arbeit ist, der Aufwand lohnt sich. 

Es ist mein Hobby. Ob ich 70 Cent oder drei Euro bekomme, ist mir eigentlich egal. Das ist einfach der Spaß, immer wieder neue Menschen kennen zu lernen“.

 

Rita Weingarten verschenkt oft Sachen, ...

    1) 

die niemand kauft.

 

    2) 

die nicht viel kosten.

    3) 

wenn ihre Käufer arm sind.

    4) 

wenn sie ihr nicht passen.

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Управление финансами

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18. Расчет больничного в 2016 году
19. Производственный календарь на 2016 год
20. Повышение пенсий в 2016 году
21. Банкротство физ лиц
22. Коды бюджетной классификации на 2016 год
23. Бюджетная классификация КОСГУ на 2016 год
24. Как получить квартиру от государства
25. Как получить земельный участок бесплатно


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